Back to main index page Biography Gallery Rates Contact Stefanie Parker Members News Links
Begleitservice für Köln, Escortmodel elegant feminin und sexy zugleich für sinnliche, erotische Momente voller Ekstase

Escort Escortservice Begleitung
Hamburg - Hannover - Berlin


Sie möchten einmal ein völlig anderes Date in Hamburg genießen, dann haben Sie mit Stefanie die richtige Wahl getroffen. Kommen auch Sie in den Genuss von Stefanies Begleitservice und Escortservice. Sie wird Sie verwöhnen auf höchstem Niveau; Leidenschaft, Erotik und hemmungslose Hingabe versprechen Momente höchsten Glücks. Sie sind ein charmanter gepflegter Gentleman? Dann werden Ihre Träume mit Stefanie wahr!


Nähere Details zu Stefanies aktuellen Tourdaten entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt News.


exklusiver Model Begleitservice in Hamburg

Tel:         0049(0) 173 / 81 60 474
E-mail:   info@stefanieparker.com

Der Voyeur I


( Der Voyeur II lesen )

von Stefanie Parker
Schon lange Zeit beschäftige mich diese eine Sache ganz ungemein. Ich hatte ständig das Bedürfnis mich mitzuteilen, wusste aber einfach nicht bei wem dieses intime Thema gut aufgehoben sein könnte. Eines Tages musste ich mal wieder zum Frauenarzt, ich kenne Ihn bereits seit vielen Jahren. Ich überlegte nicht lange und fragte ihn, ob er vielleicht einige Minuten Zeit für ein ungewöhnliches Gespräch hätte. Er bat mich auf dem Stuhl an seinem Schreibtisch Platz zu nehmen, er saß mir gegenüber, schaute mich sanft und beruhigend an: "Es fällt ja so wahnsinnig schwer, darüber zu reden. Und ich weiß auch gar nicht so recht wie ich anfangen soll.“ Sagte ich zu ihm. "Aber Frau Parker. Ich bin ihr Gynäkologe und mache auch schon seit Jahren im gewissen Umfang Ehe - und Sexualberatung. Sie können mir glauben...ich habe alles schon einmal gehört und immerhin auch eigene Erfahrungen." Mit diesen Worten machte er mir ein wenig Mut und ich begann ihm folgende Geschichte zu erzählen:
"Na ja, wir mein Freund und ich, sind nun schon seit 2 Jahren zusammen. Wir verstehen uns grundsätzlich auch sehr gut, jedoch kurz nach unserer Kennenlernphase fingen die merkwürdigen Sonderwünsche meines Freundes an." "Was verstehen sie denn unter merkwürdigen Sonderwünschen?" fragte der Arzt behutsam. "Es genügte ihm nicht lange, dass ich ihm bald jeden Abend einen Strip vorführte. Splitternackt hatte ich mich vor ihm auf dem Bett auszubreiten und mit ganz breiten Beinen meine M…… weit aufzuziehen. Zwischendurch wollte er immer wieder sehen, wie ich meine Brüste streichelte und an den Warzen nuckelte." "Na und? Was ist daran nun so außergewöhnlich? Haben sie nicht vor dieser Beziehung mitunter gern mit sich selbst gespielt? Wie hat er denn auf ihre Vorführungen reagiert?" "Na klar, früher hab ich es mir ganz allein nach Herzenslust gemacht. Aber mit Zuschauer? Mein Freund hat immer verdammt geil auf meine Spielchen reagiert. Zuerst onaniert er dabei. Aber er nimmt mir nichts weg. Kurz vor seinem Höhepunkt kommt er zu mir und macht es mir meistens dreimal hintereinander." Ein bisschen verwundert entgegnete der Arzt: "Aber das hört sich doch alles recht gut an. übrigens kann ich es ihm nicht verdenken, wenn er sich ihr Geschlecht ganz genau ansehen will. Ihr Schneckchen ist ja auch sehr süß. Wer kennt es besser als ich. Erst die herrlich braunen straffen langen Oberschenkel und dann die prallen Schamlippen mit den Streifchen braunen Haars und darüber die Falte, aus der Ihr K……. immer eine Kleinigkeit herausschaut." Ich unterbrach ihn: "Aber das bisschen Zuschauen und das Fummeln, das er von mir verlangte, das war ja alles nur der Anfang. Eigentlich will ich mit Ihnen reden, weil er mir immer wieder Freunde anschleppte, die mich vor seinen Augen vögeln sollen. Das scheint für ihn das höchste Vergnügen zu sein." "Nein", entgegnet der Arzt, "erzählen sie!" Und ich erzählte:
Gerade mal vier Wochen war Stefanie mit ihrem Freund zusammen, das brachte er eines Abends einen Freund zu einem zünftigen Skat Partie mit nach Hause. Stefanie hatte sich schon gewundert, wie fleißig die Männer beim Spiel dem Alkohol zusprachen und auch sie zum fleißigen Mittrinken verführten. Zum Alkohol wurde die Unterhaltung während des Spiels auf einmal ziemlich schlüpfrig. Man kam irgendwie auf die sechziger Jahre in Deutschland zu sprechen. Die Männer begeisterten sich, wie weit verbreitet damals doch der Gruppensex war, wie in Wohngemeinschaften jeder mit jedem vögelte. Weit nach Mitternacht lallte Stefanies Freund in seinem Rausch: "Würdest du es dir wagen, vor meinen Augen meine Freundin zu vögeln?" Steffi legte lauthals Protest über die Wendung des Gespräches ein. Der Freund ihres Freundes war ihr zwar nicht unsympathisch. Vor der Beziehung zu Ihrem jetztigen Freund hätte sie ihn auch nicht von der Bettkante gestoßen. Aber jetzt? Die beiden Männer bissen sich an dem Thema fest. Während sich der Freud zierte, provozierte Stefanies Freund immer mehr. Alles mündete schließlich in Thomas Ausruf: "Feigling." Dann ging plötzlich die große Rangelei los. Die beiden Männer beraubten Stefanie all ihrer Klamotten. Stefanie werte sich nicht, denn schon die Gespräche zuvor hatten dafür gesorgt, dass ihr mächtige Schmetterlinge durch den Unterleib huschten. Als ihr Thomas den Slip mit den Zähnen über Schenkel und Beine zog, schloss sie einfach die Augen zu schießen und zu erfühlen was jetzt wohl als nächstes kommen sollte. Thomas wusste wohl für die Situation das rechte Rezept. Er drückte seine Lippen auf ihre nassen Scham….. und trieb sie so bis zum ersten Orgasmus. Auf der Höhe ihrer Woge geschah es dann. Der Freund ihres Thomas stieg ohne weitere Umstände zwischen ihre Beine und stieß sein mächtiges Glied in Stefanie hinein. Als sie so überraschend ausgefüllt war, wollte sie sich einfach keine Gedanken mehr machen, wessen Sch….. sie in der P…. hatte. Wahnsinnig gut tat er ihr allemal. Nur ganz wenig öffnete Stefanie die Augenlider. Sie sah, wie der Mann über ihr während seiner harten Stöße am ganzen Körper bebte. Ihren Thomas sah sie neben dem Bett knien. Seine Augen hatte er dort, wo zwei aufgegeilte Schösse sich aneinander stießen, und die Hand hatte er an seinem stocksteifen Sch….. Fleißig onanierte er, offenbar aber immer nur bis ganz dicht an den Punkt heran. Als sich sein Blick einmal mit Steffis kreuzte, lockte die mit gekrümmtem Zeigefinger. Er glaubte richtig zu verstehen, rückte seinen Schoss ganz dich an ihren Kopf heran und ließ sich liebend gern blasen. Der Freund des Hauses hatte seinen Segen natürlich in ein Kondom abgefeuert. Etwas unsicher stieg er von der noch mächtig erregten Stefanie und verschwand ohne Kommentar aus dem Schlafzimmer. Thomas stieg zwischen die Schenkel seiner Freundin. Ganz eng drückte er sie hoch an die Brust und ergötzte sich daran, wie sich ihm die prallen nassen Sch…….. entgegendrängten. Sein Sch…. war schon wieder in voller Bereitschaft. Er raunte: "Du kannst dir nicht vorstellen, wie es mich anmacht, wenn ich zusehen kann, wie du es dir selbst machst oder wenn dich ein anderer Mann v…..." Steffi war mehr als verblüfft. Sie wollte vor allem wissen, ob er denn dabei nicht eifersüchtig werden konnte. Zur Antwort machte er ihr einen wahnsinnigen Quickie und sagte ihr während ihres Höhepunktes, er wusste genau, dass sie nur ihn wirklich liebt. Kein Wort hatte der Arzt während Steffis Erzählung gesagt. Nachdem von Stefanie nichts mehr kam, bemerkte der Arzt zu ihrer kleinen Geschichte: "Na ja, Ihr Freund ist wohl ein kleiner Voyeur. Viele Leute probieren sich beim Sex in allen möglichen Spielarten aus... "

<<  weitere Escort Rollenspiele  >>


Copyright stefanieparker.com 2008 Legal-Notice/Disclaimer