( Der Voyeur II lesen )
von Stefanie Parker
Schon lange Zeit beschäftige mich diese eine Sache ganz ungemein. Ich hatte
ständig das Bedürfnis mich mitzuteilen, wusste aber einfach nicht bei wem
dieses intime Thema gut aufgehoben sein könnte. Eines Tages musste ich mal
wieder zum Frauenarzt, ich kenne Ihn bereits seit vielen Jahren. Ich
überlegte nicht lange und fragte ihn, ob er vielleicht einige Minuten Zeit
für ein ungewöhnliches Gespräch hätte. Er bat mich auf dem Stuhl an seinem
Schreibtisch Platz zu nehmen, er saß mir gegenüber, schaute mich sanft und
beruhigend an: "Es fällt ja so wahnsinnig schwer, darüber zu reden. Und ich
weiß auch gar nicht so recht wie ich anfangen soll.“ Sagte ich zu ihm. "Aber
Frau Parker. Ich bin ihr Gynäkologe und mache auch schon seit Jahren im
gewissen Umfang Ehe - und Sexualberatung. Sie können mir glauben...ich habe
alles schon einmal gehört und immerhin auch eigene Erfahrungen." Mit diesen
Worten machte er mir ein wenig Mut und ich begann ihm folgende Geschichte zu
erzählen:
"Na ja, wir mein Freund und ich, sind nun schon seit 2 Jahren zusammen. Wir
verstehen uns grundsätzlich auch sehr gut, jedoch kurz nach unserer
Kennenlernphase fingen die merkwürdigen Sonderwünsche meines Freundes an."
"Was verstehen sie denn unter merkwürdigen Sonderwünschen?" fragte der Arzt
behutsam.
"Es genügte ihm nicht lange, dass ich ihm bald jeden Abend einen Strip
vorführte. Splitternackt hatte ich mich vor ihm auf dem Bett auszubreiten
und mit ganz breiten Beinen meine M…… weit aufzuziehen. Zwischendurch wollte
er immer wieder sehen, wie ich meine Brüste streichelte und an den Warzen
nuckelte."
"Na und? Was ist daran nun so außergewöhnlich? Haben sie nicht vor dieser
Beziehung mitunter gern mit sich selbst gespielt? Wie hat er denn auf ihre
Vorführungen reagiert?"
"Na klar, früher hab ich es mir ganz allein nach Herzenslust gemacht. Aber
mit Zuschauer? Mein Freund hat immer verdammt geil auf meine Spielchen
reagiert. Zuerst onaniert er dabei. Aber er nimmt mir nichts weg. Kurz vor
seinem Höhepunkt kommt er zu mir und macht es mir meistens dreimal
hintereinander."
Ein bisschen verwundert entgegnete der Arzt: "Aber das hört sich doch alles
recht gut an. übrigens kann ich es ihm nicht verdenken, wenn er sich ihr
Geschlecht ganz genau ansehen will. Ihr Schneckchen ist ja auch sehr süß.
Wer kennt es besser als ich. Erst die herrlich braunen straffen langen
Oberschenkel und dann die prallen Schamlippen mit den Streifchen braunen
Haars und darüber die Falte, aus der Ihr K……. immer eine Kleinigkeit
herausschaut."
Ich unterbrach ihn: "Aber das bisschen Zuschauen und das Fummeln, das er von
mir verlangte, das war ja alles nur der Anfang. Eigentlich will ich mit
Ihnen reden, weil er mir immer wieder Freunde anschleppte, die mich vor
seinen Augen vögeln sollen. Das scheint für ihn das höchste Vergnügen zu
sein."
"Nein", entgegnet der Arzt, "erzählen sie!"
Und ich erzählte:
Gerade mal vier Wochen war Stefanie mit ihrem Freund zusammen, das brachte
er eines Abends einen Freund zu einem zünftigen Skat Partie mit nach Hause.
Stefanie hatte sich schon gewundert, wie fleißig die Männer beim Spiel dem
Alkohol zusprachen und auch sie zum fleißigen Mittrinken verführten. Zum
Alkohol wurde die Unterhaltung während des Spiels auf einmal ziemlich
schlüpfrig. Man kam irgendwie auf die sechziger Jahre in Deutschland zu
sprechen. Die Männer begeisterten sich, wie weit verbreitet damals doch der
Gruppensex war, wie in Wohngemeinschaften jeder mit jedem vögelte. Weit nach
Mitternacht lallte Stefanies Freund in seinem Rausch: "Würdest du es dir
wagen, vor meinen Augen meine Freundin zu vögeln?"
Steffi legte lauthals Protest über die Wendung des Gespräches ein. Der
Freund ihres Freundes war ihr zwar nicht unsympathisch. Vor der Beziehung zu
Ihrem jetztigen Freund hätte sie ihn auch nicht von der Bettkante gestoßen.
Aber jetzt?
Die beiden Männer bissen sich an dem Thema fest. Während sich der Freud
zierte, provozierte Stefanies Freund immer mehr. Alles mündete schließlich
in Thomas Ausruf: "Feigling." Dann ging plötzlich die große Rangelei los.
Die beiden Männer beraubten Stefanie all ihrer Klamotten. Stefanie werte
sich nicht, denn schon die Gespräche zuvor hatten dafür gesorgt, dass ihr
mächtige Schmetterlinge durch den Unterleib huschten. Als ihr Thomas den
Slip mit den Zähnen über Schenkel und Beine zog, schloss sie einfach die
Augen zu schießen und zu erfühlen was jetzt wohl als nächstes kommen sollte.
Thomas wusste wohl für die Situation das rechte Rezept. Er drückte seine
Lippen auf ihre nassen Scham….. und trieb sie so bis zum ersten Orgasmus.
Auf der Höhe ihrer Woge geschah es dann. Der Freund ihres Thomas stieg ohne
weitere Umstände zwischen ihre Beine und stieß sein mächtiges Glied in
Stefanie hinein. Als sie so überraschend ausgefüllt war, wollte sie sich
einfach keine Gedanken mehr machen, wessen Sch….. sie in der P…. hatte.
Wahnsinnig gut tat er ihr allemal. Nur ganz wenig öffnete Stefanie die
Augenlider. Sie sah, wie der Mann über ihr während seiner harten Stöße am
ganzen Körper bebte. Ihren Thomas sah sie neben dem Bett knien. Seine Augen
hatte er dort, wo zwei aufgegeilte Schösse sich aneinander stießen, und die
Hand hatte er an seinem stocksteifen Sch….. Fleißig onanierte er, offenbar
aber immer nur bis ganz dicht an den Punkt heran. Als sich sein Blick einmal
mit Steffis kreuzte, lockte die mit gekrümmtem Zeigefinger. Er glaubte
richtig zu verstehen, rückte seinen Schoss ganz dich an ihren Kopf heran und
ließ sich liebend gern blasen.
Der Freund des Hauses hatte seinen Segen natürlich in ein Kondom abgefeuert.
Etwas unsicher stieg er von der noch mächtig erregten Stefanie und
verschwand ohne Kommentar aus dem Schlafzimmer.
Thomas stieg zwischen die Schenkel seiner Freundin. Ganz eng drückte er sie
hoch an die Brust und ergötzte sich daran, wie sich ihm die prallen nassen
Sch…….. entgegendrängten. Sein Sch…. war schon wieder in voller
Bereitschaft. Er raunte: "Du kannst dir nicht vorstellen, wie es mich
anmacht, wenn ich zusehen kann, wie du es dir selbst machst oder wenn dich
ein anderer Mann v…..."
Steffi war mehr als verblüfft. Sie wollte vor allem wissen, ob er denn dabei
nicht eifersüchtig werden konnte. Zur Antwort machte er ihr einen
wahnsinnigen Quickie und sagte ihr während ihres Höhepunktes, er wusste
genau, dass sie nur ihn wirklich liebt.
Kein Wort hatte der Arzt während Steffis Erzählung gesagt. Nachdem von
Stefanie nichts mehr kam, bemerkte der Arzt zu ihrer kleinen Geschichte: "Na
ja, Ihr Freund ist wohl ein kleiner Voyeur. Viele Leute probieren sich beim
Sex in allen möglichen Spielarten aus... "
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