von Stefanie Parker
Ich beschloss an diesem wunderschönen Sommertag, später als sonst zum Stall zu fahren, um dann ganz entspannt, ohne Stress und Hektik, auszureiten. Zum Waldgelände war es nicht wirklich weit, man musste nur eine kleine verkehrsberuhigte Straße überqueren . Der Wald war sehr groß und man konnte, wenn man nicht aufpasste, schnell die Orientierung verlieren. Egal, ich beschloss den mir bekannten Weg zu reiten, es würde schon alles gut gehen. Nachmittags fuhr ich dann zum Stall, es war immer noch richtig warm. Bekleidet war ich mit einer sehr dünnen luftigen Bluse und meiner knallengen Jeans, die Haare hatte ich zu einem lockeren Zopf hochgebunden. Mein Pferd wartete bereits, und ich beeilte mich es zu satteln – und dann ging es auch schon los ! Es war so wunderbar ruhig im Wald, man hörte nur Vogelgezwitscher und das Summen der Grillen.
Aus weiter Ferne sah ich einen Jogger auf mich zukommen, was nicht oft passierte. Das Waldgelände lag außerhalb von Köln und man traf dort selten auf Menschen. Die Person kam näher - es war ein äußerst attraktiver Mann, ich schätze mal so um die vierzig . Er hatte eine tolle sportliche Figur und sein Laufstil verriet mir, dass er wohl sehr viel Sport trieb. Als er an mir vorbei lief grüßten wir uns kurz und für den Bruchteil einer Sekunde schauten wir uns tief in die Augen. Toller Typ, dachte ich so bei mir....
Als ich mit meinem Pferd eine Waldlichtung erreichte, beschloss ich eine kurze Pause zu machen. Ich stieg ab, band mein Pferd an einen Baum und legte mich ins satte, dichte wunderbar duftende Gras. Ich träumte so vor mich hin, genoss die warme Sonne auf meinem Körper und bemerkte erst gar nicht das sich mir jemand genähert hatte. Als ich plötzlich eine sanfte aber sehr tiefe und ruhige Männerstimme vernahm. ER stand hinter mir und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich lächelte ihn an aber sagte kein Wort. Er setzte sich neben mich ins Gras und erzählte mir dass er regelmäßig hier joggen würde, aber bisher noch nie jemanden begegnet sei...Naja, wir unterhielten uns eine Weile und ich merkte wie er mich und meinen Körper bewunderte... Ich hatte keine Lust mehr mich zu unterhalten, also machte ich den ersten Schritt. Ich beugte mich zu ihm hinüber und begann ihn zärtlich aber doch bestimmt zu küssen, er war sichtlich überrascht von meinem "Überfall".Das gefiel mir und machte mich nur noch schärfer...Ich küsste ihn so wild und leidenschaftlich, ja fast schon fordernd.
Er knöpfte meine Bluse auf und massierte meine großen Brüste fest und bestimmend. Das erregte mich sehr und meine Hand glitt langsam an meinem Bauch herunter, zwischen meine Beine. Er küsste abwechselnd meinen Hals und meine Brüste - er machte mich verrückt und wahnsinnig geil. Ich unterbrach das Spiel abrupt und übernahm wieder die Regie. Ich zog ihm seine kurze Sporthose herunter und umschloss sein Bestes Stück mit meiner Hand - Er war so groß und hart und ich hatte das Gefühl, als wäre er kurz vor der Explosion ...
Ich glitt langsam mit meinem Oberkörper nach unten und umschlang ihn mit meinen Lippen , erst zart und vorsichtig , um dann immer tiefer und fester daran zu saugen ... Völlig willenlos lag er da im Gras und ließ alles geschehen.
Ich verwöhnte ihn; langsam ... schneller , immer im wechselnden Rhythmus. Es dauerte nicht lange und er explodierte in meinem Mund. Er wollte sich zu mir hoch beugen, doch ich drückte ihn vorsichtig mit meinen Händen wieder zurück ins Gras und flüsterte ihm ins Ohr, er solle kurz liegen bleiben und noch genießen. Leise stand ich auf, knöpfte meine Bluse wieder zu, stieg auf mein Pferd und ritt davon.
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