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Begleitservice für München exklusiv - Escortservice - Begleitungen


Stefanie bringt Sie ganz schnell auf andere Gedanken! Ihr Escort und Begleitservice ist heiß und immer eine "Sünde" wert! Die erotische Spannung mit Stefanie ist kaum auszuhalten! Berühren Sie ihren Traumkörper, der alles vergessen lässt - und sie wird dahin schmelzen. Sie werden von ihrem offenen Escortservice begeistert sein! Mit Stefanie kann man viel Lachen und unvergessliche Stunden in München genießen. Bei ihrem Escortservice kommt niemals Langeweile auf! Sie hat das gewisse "Händchen", um Sie glücklich zu machen!

Nähere Details zu Stefanies aktuellen Tourdaten entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt News.


22.-26. November 2007 in München , gemeinsam mit Freundinnen ! Details siehe News.


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VIP Escort und Begleitservice München

Tel:         0049(0) 173 / 81 60 474
E-mail:   info@stefanieparker.com

Das Ritual II


( erst Das Ritual I lesen )

von Stefanie Parker
In meiner Kurzgeschichte "Das Ritual I" schilderte ich bereits, dass wir - mein Freund und ich - uns immer im Wechsel jeden Samstag geile erotische Spielchen ausdenken die wir dann gemeinsam umsetzen. Es ist schon Tradition geworden, und wir finden diese Art der Erotik unheimlich prickelnd und belebend - auch für unsere Beziehung im Allgemeinen. Naja, wie es abläuft schildere ich noch mal ganz kurz: In der Regel teilen wir uns unsere Phantasien via Post mit, sprich in Form einer Briefes oder Postkarte. Immer im Wechsel bestimmt mal der Eine, mal der Andere was gemacht wird. An jenem Samstag war es wie folgt:
Dieser Samstag war "sein" Samstag, also bestimmte er was gemacht wird. Ich konnte es kaum abwarten nach der Arbeit Heim zu kommen. Schnell öffnete ich den Briefkasten, und da lag er, diesmal war es ein A5 Umschlag - so ein gefütterter. Schnell lief ich in unsere Wohnung in der 2. Etage und riss hastig den Umschlag auf: im Umschlag befanden sich ein paar Handschellen, eine Augenbinde und eine klare Anweisung: "Ausziehen, Augenbinde anlegen, Hände auf den Rücken fesseln, warten!" Sofort durchfuhren mich Schauer der Erregung. Was hatte er sich diesesmal ausgedacht? Ich liebe diese Ungewissheit an ihm. Mit zitternden Händen befolgte ich die Anweisung und entledigte mich meiner Kleidung. Ich schloß die Handschellen zunächst um ein Handgelenk, legte die Augenbinde an, führte die Hände auf dem Rücken zusammen und ließ den zweiten Ring um das andere Handgelenk einrasten. Nun gab es kein Zurück mehr. Ich wartete. Und während ich wartete, baute sich meine Erregung fast bis zur Unerträglichkeit auf. Meine Brustwarzen waren steinhart und hatten sich schon schön aufgerichtet. Meine Scham pulsierte. Nur zu gern würde ich mich jetzt selbst berühren, doch es ging nicht. Mein Atem war flach und hektisch. Fieberhaft suche ich nach einer Möglichkeit, meine P... zu massieren. Mit verbundenen Augen irrte ich durch die Wohnung und fand schließlich Erlösung an der Sessellehne. Ich hatte mich gerade mit gespreitzen Beinen auf selbige gesetzt, da öffnete sich die Haustür. Endlich !! Er schloß die Tür und ich hörte seine Schritte ... er näherte sich. "Mach weiter!", bestimmte er mit tiefer Stimme. "Nein, komm Du her...", flüsterte ich sanft. "Ich hab gesagt, mach weiter!" Ohne jeden weiteren Kommentar nahm ich meinen Rhythmus wieder auf. Er näherte sich mir. Ich spürte die Kälte die er von draußen mitgebracht hatte. Er war mir ganz nah. Oh wie sehr wünschte ich mir in diesem Moment, dass er mich berührte ... Immer heftiger rieb ich meine Scham an der Möbellehne, meine Bewegung wurde begleitet von meinem leisem Stöhnen. Ich konnte ihn riechen und es machte mich fast wahnsinnig. Ich wollte ihn spüren. Ich fühlte wie er mich beobachtete, vermutlich war sein Glied bereits erigiert. Er kam mir näher und seine Zunge berührte kurz mein Ohr. Kurz danach spürte ich seine Hände an meinem prallen Po, er griff mir bestimmt in den Schritt. SIE war klatschnass. Dann griff er fest in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich heran. Gierig steckte er mir seine geile Zunge ganz tief in den Hals. Währenddessen drückte ich meinen Hintern gegen seinen harten Sch.... Ich konnte seine Erregung deutlich spüren. Nach diesem lustvollen Kuss voller Begiere befahl er mir mich in die Mitte des Raums zu stellen. Er nahm mich an die Hand und führte mich an die Stelle des Raumes an der er mich stehen haben wollte. Er öffnete meine Schenkel, an denen mein Saft der Lust bereits langsam herunterlief. Für einen kurzen Moment spürte ich seine heiße Zunge an meiner Oberschenkelinnenseite. Wie geil finde ich das, er leckt mich gerade ein wenig "sauber". Und sagte nur " Du bist so geil mein kleines Luder" Es kam mir vor wie eine Ewigkeit aber es waren nur einige Minuten, dann näherte er sich mir wieder. Er schob mich gegen die nächstgelegene Wand, hebte mein rechtes Bein an und setzte es auf einem erhöhten Gegenstand ab. Dann spürte ich wieder seine Zunge, wie sie langsam mit einem Zug bis zum Anschlag in mich eindrang. Ich wurde fast ohnmächtig vor Lust. Er zog seine Zunge dann wieder komplett aus mir heraus um sie dann erneut noch einmal ganz tief in mich einzufahren. Das wiederholte er mehrere Male, jedes Mal wurde es von meinem tiefen Stöhnen begleitet. Dann verschwand er wieder für einen Augenblick, ich lehnte immer noch in gleicher Position mit der Brust zu Wand, das rechte Bein angewinkelt und wartete vollster Lust bis er wiederkam. Ich bewegte mich keine Zentimeter. Dann fühlte ich auf einmal einen festen harten Gegenstand zwischen meinen Schenkeln. Es war nicht sein Glied, dafür war es zu kalt. Er führte es langsam in meine P..., wie geil, er hatte für heute abend einen neuen Dildo besorgt. Er stieß ihn erst langsam und sachte dann immer schneller und tiefer in mich hinein…. Ich konnte es vor Lust fast nicht mehr aushalten, schrie und stöhnte. Er weiß ganz genau, wie er diese Spielsachen anzuwenden hat. Ich bemerkte das er sich mit seiner anderen Hand selber anfasste, dass erregte mich um so mehr. Seine Bewegungen wurden unrythmischer und ich spürte plötzlich wie er sich auf meinem Rücken und meinem Po entleerte. Sein heißer Saft machte mich so unendlich an, so dass ich kurze Zeit später auch kam. Währenddessen verteilte er seinen Saft mit seinen großen Händen über meinen gesamten Rücken, ich spürte wie sein Saft langsam kühler dann fast schon kalt wurde ... Dann schob er mir zärtlich die Augenbinde von den Augen. "Nächste Woche bist Du wieder dran. Ich freue mich schon darauf, was Du dir ausgedacht hast." Wir küssten uns zärtlich und er löste mir die Handfesseln.

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