von Stefanie Parker
Es war ein schöner Samstag Morgen und ich wurde von dem Geräusch meines Handys aufgeweckt. Ich hatte eine SMS bekommen und schaute nach von wem sie denn gewesen sein könnte. Sie kam von Steven, mein Tennislehrer. Steven ist ein sportlicher Mann im besten Alter und hatte in Stuttgart den Ruf eines Frauenheldes. Aber das ist mir egal, denn heiraten will ich ihn ja nicht!
Er hatte mir also eine Nachricht geschickt und mich gefragt, ob ich heute Abend schon etwas vorhätte. Er wollte sich mit mir verabreden. Er schrieb, dass er um 20 Uhr auf mich warten würde. Da es nur einen Platz gab an dem wir uns treffen konnten, wusste ich wo ich um 20 Uhr sein würde.
Als es 20 Uhr war, machte ich mich auf den Weg zur Tennisanlage. Die Tennishalle hat am Wochenende nur bis 17 Uhr geöffnet und liegt etwas außerhalb von Stuttgart. Also waren keine Leute mehr da. Als ich dort ankam war er schon da. Ich setzte mich neben ihn auf die kleine Bank, die unter einem großen Baum stand. Ich spürte schnell das er heute irgendwie anders war.
Da es Sommer war trug ich nur ein kurzen Jeansrock und ein T-shirt. Ich hatte das tolle Parfum aufgetragen, welches er mir einmal schenkte, ich wußte genau es würde Ihn in Ekstase versetzen - wie jeden Mann. Wir unterhielten uns anfänglich über alles. über mein Studium, meine Zukunftspläne, und seine Beziehung die vor knapp 4 Monaten endete. Da ich dies nicht wusste, stutze ich und mir wurde ganz anders, nicht das er denkt es könnte sich etwas Festes daraus entwickeln. Ich wollte meine Freiheit und genoß mein Leben so wie es war. Egal, ich merkte wie er langsam immer ein bisschen näher an mich heranrückte. Er begann seinen Arm um mich zu legen und fing an mich zu küssen.
Zuerst schreckte ich ein wenig zurück und versuchte ihn wegzudrängen. Doch er ließ sich nicht so schnell abdrängen. Also erwiderte ich seinen Kuss und wir hatten einen sehr langen intensiven Zungekuss. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und er legte seine Hand auf meinen. Er begann meinen Oberschenkel zu streicheln, meine Hand glitt immer weiter nach oben. Mit einem gekonnten Griff schob er meinen hauchdünnen schmalen Slip mit seinen Fingern zur Seite. Nach kurzer Zeit spürte ich erst einen dann zwei Finger in mir. SIE war schon ziemlich feucht und heiß. Ich fing langsam an zu stöhnen, was ihn sichtlich auf Hochtouren brachte. Als ich seine recht große Beule in der Hose bemerkte fing ich an ihm schnell die Hose zu öffnen. Ich begann IHN sanft zu massieren. Ich beugte mich langsam über und berührte mit meinem Mund sein bestes Stück, welches enorm groß, hart und stramm war. Mit einer Hand bewegte ich IHN langsam auf und ab.... Nach kurzer Zeit hatte er es auch geschafft mir den Slip auszuziehen. Mit beiden Händen begann er meine üppigen Brüste zu kneten.
Ich wurde immer heißer und mit einem gekonnten Stellungswechsel schwang ich mich auf seine Oberschenkel und führte sein "Stück" in meine feuchte Lustgrotte. Ich begann auf ihm zu reiten, erst langsam und sanft dann immer tiefer und härter.
Es kam mir sehr schnell, ich stand auf und drehte mich um. Ich legte meine Hände auf den oberen Rand der Bank auf der wir saßen. Er stand schnell auf und schob mir meinen sehr kurzen Rock nach oben. Da ich keinen Slip mehr trug hatte er wohl jetzt einen tollen Anblick bzw. Einblick von meiner durchbluteten geilen M...... Er ging auf die Knie und begann mich von hinten zu lecken. Er drang mit seiner Zunge immer tiefer in mich ein. Ich stöhnte immer mehr auf und bat ihn es mir nun endlich zu besorgen. Er stand sofort auf und steckte IHN, der so hart und prall war, von hinten in mich rein. Nach gekonnten Bewegungen und Stößen von ihn, kam ich erneut zum zweiten Male und auch er kam zu seinem Höhepunkt. Wir beschlossen zusammen nach Hause zu gehen und machten die Nacht zum Tage ...
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