Zwei Frauen auf Reise ( Teil 2 )
Zwei Frauen auf Reise ( Teil 1 )
von Stefanie Parker
Sehnsüchtig verschlangen sich die Beine ineinander und rieben gegenseitig am
Sitz der heissesten Gefühle. Endlich stillte Sandra ihre Neugier. Sie
tastete sich durch den langen Schlitz aus feiner Spitze. überrascht fragte
sie: "Hat dich das Computerprogramm so erregt ? Du stehst ja schon gewaltig
unter Strom."
"Auch! Aber ich hab schon den ganzen Nachmittag an diese Stunde gedacht. Ich
war mir nur nicht ganz klar, wie alles laufen würde."
"Ich bin so froh, wie unkompliziert du bist. Hast du es beim
Einstellungsgespräch schon gewusst?"
Wie zur Antwort rutschte Stefanie ein Stückchen tiefer und küsste zum ersten
Mal die prallen Lippen, die nur von zwei feinen blonden Bärtchen umgeben
waren. Die Gespielin fuhr wahnsinnig ab.
In den nächsten zwei Stunden spielten sie alles durch, was Frauen
miteinander tun können und wollen. Am Ende hatte Sandra ein "Penishöschen"
auf den Hüften und machte für Stefanie den Mann. Selbst regte sie sich dabei
heftig auf. Als sie die Kleine dreimal geschafft hatte, riss sie sich das
Höschen vom Leibe und streckte sich abgekämpft aus. Abgekämpft war sie aber
nur scheinbar. In Wirklichkeit neidete sie Stefanie ihre drei herrlichen
Höhepunkte und sehnte sich selbst nach noch einem. Sie musste nicht lange
bitten. Stefanie kuschelte sich zwischen ihre Schenkel und küsste sie, bis
sie wirklich erschöpft war.
Vier Wochen später sassen sie in San Franzisco am Hotelpool. Stefanie
erinnerte daran, dass ihre Probezeit vorbei war. Keck fragte sie: "Und wie
habe ich sie bestanden?" "Mit Glanz und Glorien", murmelte die Chefin
verliebt. "Ich bin noch nie so gern gereist, wie in den letzten vier Wochen.
Erinnerst du dich noch; in der zweiten Woche waren wir in Budapest. Da wäre
unsere Beziehung bald in die Brüche gegangen. Du warst eifersüchtig, dass
meine ungarische Freundin bei mir übernachtet hatte."
"Kunststück! Ihr beiden habt ja so miteinander geschwelgt, dass ich mich wie
das fünfte Rad am Wagen fühlen musste."
"Haben wir danach nicht alles wieder gutgemacht? In dieser Nacht haben wir
dich doch zu zweit völlig am Boden zerstört. Weisst du noch, du hast über
meinem Bauch gekniet und hast dir deinen G-Punkt streicheln lassen. Olga hat
dir mit meinem kleinen Vibrator von hinten das Löchlein so lange gestopft,
bis du völlig geschafft auf meinem Bauch zusammengerutscht bist."
"Und dich habe ich in Rom so fertig gemacht, dass du dich geschämt hast, in
der heiligen Stadt so spitze Wollustschrei ausgestossen zu haben."
"Und du warst an diesem Abend betrunken. Immer wieder musste ich den
Champagner zwischen meine Brüste rinnen lassen und du hast zwischen meinen
Beinen alles aufgeschlürft."
"Dafür hast du dir am Morgen aus meinem Juwel eine Honigbrötchen gemacht und
es begierig vertilgt."
Sandra stöhnte auf: "Hör schon auf. Ich könnte schon wieder. Es muss am
Klima liegen. Ich hab schon seit dem frühen Morgen ein feuchtes Höschen."
Steffi frotzelte: "Trocken habe ich sie selten bei dir gesehen."
"Du hast es gerade nötig. Denkst du noch an Paris? Wir waren bis zum frühen
Morgen im Lido und eigentlich hundemüde. Da hast du mich mit so einem
Pheromon bespritzt, dem ich nicht widerstehen konnte. Du warst so geil in
dieser Nacht, dass du mich um die paar Stunden Schlaf gebracht hast."
"Hätte ich das nicht getan, hätte ich nie erfahren, dass du auch auf Schläge
stehst. Das brauchtest du wohl, diese Rollenspiele ab und zu! In dieser
Nacht war ich der Chef. Mehrmals hast du mich auf deinem Rücken um den Tisch
reiten lassen und hast die Schläge mit der Gerte auf deinen nackten Po
wollüstig genossen. Ich glaube, du bist sogar davon gekommen."
"Ja! Und dann habe ich mich revanchiert. Du hast mir gesagt, dass du zum
ersten Mal in deinem Leben gefesselt wurdest. Weder Arme noch Beine konntest
du bewegen."
Stefanie schlang den Arm um Sandra und schwärmte: "Mit der Fesselung hast du
mir beigebracht, wie wahnsinnig ich mit meinem G-Punkt reagiere. Vorher
hatte ich immer gedacht, das sei Quatsch, Aufschneiderei. Dann war ich
beinahe schockiert, wie ich regelrecht davongeschwommen bin."
"Siehst du, das ist eben der Vorzug bei einer reifen Frau." Nachdenklich
starrte Sandra auf den grünen Wasserspiegel des Pools. Mit brüchiger Stimmte
sagte sie: "Du bist mir noch eine Antwort schuldig. Gibt es da noch eine
sehr gute Freundin. Oder gar einen Kerl."
Die Blicke trafen sich, als Stefanie nach kurzer Bedenkzeit antwortete: "Ja,
natürlich gibt es da eine sehr gute Freundin. Aber die kann ich mir bei
unseren vielen Reisen sicher bald abschminken. Wir haben uns auch keine
ewige Treue geschworen. Einen Mann gibt es übrigens nicht, derzeit."
Bei Sandra schien es momentan einen Stimmungsumschlag zu geben. Sie geiferte
regelrecht: "Komm jetzt ja mit aufs Zimmer. In drei Stunden geht unser
Flieger. Ich kann den langen Flug nur überstehen, wenn du mich noch einmal
richtig fertig machst."
"Wie Madame Befehlen! Du bist der Chef."
Entschlossen sagte Sandra: "Ich will aber nicht der Boss sein. Deine
allerbeste Freundin möchte ich sein. Und was die Arbeit anbelangt, da sind
wir ein Team. Hast du schon bemerkt, wie gut wir zu zweit mit Männern als
Verhandlungspartner klar kommen?"
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