von Stefanie Parker
Es gibt Tage, da würde man am liebsten die Klingel abstellen und im Bett
bleiben - so wie heute, obwohl mein Geburtstag ist. Meine Bekannten kommen
zum Kaffee und Kuchen. Gestern habe ich bereits alle Vorbereitungen
getroffen, wie Kuchen backen und den Kaffeetisch festlich decken. Den Kuchen
werde ich später noch frisch mit Schokoladenglasur überziehen, denn dann
schmeckt er am Besten.
Deswegen quäle ich mich allein aus dem Bett mit einem sehnsüchtigen Blick zu
meinem Schatzi. Er schläft noch tief und fest, die Decke zusammengedrückt
zwischen seinen Beinen. Sein noch vom Sommerurlaub braun gebranntes Bein
liegt frei über der Decke. Ich lasse meinen Blick hinauf bis zu seinem
knackigen Po gleiten und würde am liebsten sofort wieder unter die Decke
schlüpfen.
Doch ich seufze leise in mich hinein und springe schnell unter die Dusche.
Das Wasser drehe ich etwas kälter, um meine heißen Gedanken zu verscheuchen.
Nachdem ich mich schnell abgetrocknet habe, werfe ich mir nur meinen
seidenen Morgenmantel über und fange an, die Schokolade im heißen Wasserbad
zu erwärmen, während ich nebenbei das Kaffeewasser aufsetze.
Ich höre, wie die Dusche angeht, jetzt muss ich mich aber beeilen, denn ich
will den Kuchen noch vor unserem Frühstück fertig haben.
Plötzlich steht er mit seinem noch etwas verschlafenen Lächeln in der Küche
und versucht seinen in die Schokoladensauce getauchten Finger vor mir zu
verbergen. Ich bin aber schneller und umfasse sein Handgelenk, bevor er
seinen Finger ablecken kann. Während er mit einer Hand versucht, meinen
Griff um seine Handknöchel zu lösen, zieht er mit der anderen Hand geschickt
am Band meines Morgenmantels. Der geht sofort auf und meine prallen Brüste
suchen sofort den Weg ins Freie. Er nimmt die Gelegenheit wahr und schmiert
mir die Schokolade von seinen Fingern auf meine rechte Brustwarze, deren
Knospe sich sofort aufstellt. Ich lasse seine Hand los und er taucht seinen
Finger erneut in die Schokosauce, umkreist meine linke Brust damit. Sein
locker um die Hüften geschwungenes Handtuch fällt zu Boden und ich sehe, wir
sehr ihn meine mit Schokolade beschmierten Brüste anmachen.
Nun tauche ich auch einen Finger in die Sauce und fahre damit über seinen
Mund. Er nimmt meinen Finger ganz in seinen Mund und saugt fest daran. Dann
reibt er meine ganze Brust mit Schokosauce ein, um sie anschließend
abzulecken. Ich spüre wie ich zwischen den Beinen feucht werde und mir
langsam etwas das Bein hinunter läuft. Erst jetzt sehe ich , wie er mit dem
Backpinsel voll Schokosauce auf meine M….. zusteuert und Sauce vom Pinsel
auf meinem Bein kleckert.
Mit Hingabe pinselt er meine M….. mit immer mehr Schokosauce ein. Meine
Beine werden ganz weich und ich fange leicht an zu zittern, er bemerkt es
und hebt mich auf die Arbeitsplatte. Ich kann gerade noch rechtzeitig den
Kuchen darauf zur Seite schieben, bevor er anfängt, die Schokosauce aus
meiner Spalte zu lecken. Er pinselt immer neue warme Sauce auf meinen M…..
Schließlich kann ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten und mein Saft
vermischt sich mit der restlichen Schokolade in meinem pochenden Lustgarten.
Dann nehme ich ihm den Pinsel, der inzwischen unter mir auf der
Arbeitsplatte lag und tauchte ihn in die immer noch warme Schokosauce, ich
wollte nun auch kosten, wie Schokolade mit Lustsäften schmeckt. Liebevoll
pinselte ich sein bestes Stück und streiche die braune Köstlichkeit immer
wieder über seine Spitze und teste mit meiner Zunge den Geschmack . Dann
legte ich den Pinsel beiseite, lutschte und sauge alle Schokolade mit voller
Lust und Hingabe ab. Er tauchte seine Finger in den Topf, verlor aber seinen
Halt bei meinen intensiven Zungenspiel und stürzte sich mit seinen
„Schokoladen Händen“ an den Küchenschränken ab. Während wir uns intensiv
küssen, legte er mich wieder auf die Arbeitsplatte, nimmt die kleine
Schüssel mit der Schokosauce aus dem Wasserbad und ergießt die restliche
glänzende dunkle Masse auf den Bauch. Er verschmiert alles bis zu meinen
Brüsten, reibt seinen Oberkörper an mir und drang dann mit seinem steifen
Sch…. tief in mich ein. Die Schokosauce gibt schmatzende Geräusche von sich
und wild winden sich unsere Körper aneinander ...
Völlig erschöpft halten wir uns noch eine Weile eng umschlungen. Als wir uns
dann voneinander lösen, fangen wir beide beim Anblick der Küche lautstark an
zu lachen , und beseitigten gemeinsam fröhlich unsere Spuren. Für den Kuchen
müssen jetzt die beiden Tafeln weißer Schokolade herhalten, die eigentlich
für unseren nächsten Naschanfall in der Schublade lagen.
Unsere Gäste waren dann begeistert über meine Idee, weiße Schokolade für den
Kuchen zu nehmen und lobten ausgiebig die blitzblanke Küche, die auch noch
so gut roch. Der Gedanke an die dunkle Schokolade zauberte mir ein
verzücktes Lächeln auf mein Gesicht ...
<< weitere Escort Rollenspiele >>
|
|