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Der Chefarzt

von Stefanie Parker
Mit gemischten Gefühlen betrat der Chefarzt der Station drei, das Zimmer sieben. Er wusste, dass die etwa achtundzwanzigjährige Patientin wie eine Tote in ihrem Bett lag. Dennoch reizte es ihn, seine planmässigen Untersuchungen an ihr zu absolvieren. Wie immer nahm er ihr das Deckbett ab und löste die Schleife des Krankenhaushemdes. Behutsam streifte er es ihr von den Schultern. Das war der Moment, der ihn stets ganz merkwürdig berührte. So eine ausgesprochene schöne Frau und ohne jede Bewegung! Bei seinen Untersuchungen musste er sich beherrschten, nicht lüstern nach den schönen vollen Brüsten zu greifen. Ganz sacht wusch er das niedliche Gesicht ab und ordnete das strohblonde lange Haar nach rechts und links auf ihr Kissen. Von ihrem schlanken Hals an wusch er abwärts bis unter den Bauchnabel. Nicht zum ersten Mal hatte er den Eindruck, dass sich dabei die Brustwarzen versteiften und in einem dunkleren Rot funkelten. Als er ihren Unterleib abseifte und dabei zwangsläufig ein paar Mal über den blondgelockten Scham fuhr, erschreckte ihn ihr Wispern: "Was soll denn das? Was tun Sie da?" Bestürzt schaute er in ihre offenen Augen setzte sich auf die Bettkante, fühle den Puls und fragte: "Können sie mich hören?" Die Patientin nickte, und er fuhr fort: "Sie sind im Elisabeth-Krankenhaus. Seit sechs Wochen lagen Sie im Koma. Wie heissen sie?" Nur ein unsicheres Schulterzucken kam von ihr. Es stellte sich heraus, dass sie keinerlei Erinnerung hatte. In der Gegenwart war sie aber, denn sie bedeckte mit einer Hand schamhaft ihre M*i. Der Arzt begriff und legte ihr das Deckbett über. Noch länger als eine Woche war sie ein Pflegefall. Nach vierzehn Tagen stand einer Entlassung nichts mehr im Wege. Das Dilemma war, sie wusste überhaupt nicht wohin sie gehörte. Um ihr erst mal einen Tapetenwechsel zu ermöglichen, beschloß der Chefarzt sie übers Wochenende mit nach Hause zu nehmen.

Auf der Hollywoodschaukel des Anwesens rückte Frau X ganz dich an den Chefarzt heran und wisperte: "Ich habe mich bei dir noch gar nicht richtig bedankt. Länger als sechs Wochen hast du mich während meines Komas gepflegt und umsorgt. Nun verschaffst du mir auch noch einen abwechslungsreichen Wochenendurlaub." Sie hauchte ihm ein Küsschen auf die Wange. Er ergriff die günstige Gelegenheit, nahm sie in seine Arme und verschloss für Minuten ihren Mund mit seinen Lippen. Nur ganz langsam wurde sie weich in seinen Armen. Dann umschlang sie seinen Hals und küsste innig zurück. Lange flirteten die Zungen miteinander. Dabei schloss sie nicht die Augen, sondern blickte tief und neugierig in seine. Gleich darauf schob sie ihren Rock sittsam bis übers Knie, weil er bei der Umarmung ziemlich weit nach oben gerutscht war. "He, willst du deine Knie vor mir verstecken? Zu spät, ich habe sie schon gesehen und noch viel mehr." "Musst du mich daran erinnern, dass ich nackt und wehrlos vor dir gelegen habe?"
"Du warst auch in deinem Koma eine wunderschöne Frau." Während des nächsten Kusses schlich er sich mit einer Hand unter ihr T-Shirt. Sie zuckte zurück, wollte ihre Lippen von seinen lösen, aber schliesslich ergab sie sich doch in ein wonniges Gefühl. Sie hatte seine Hände noch aus dem Krankenbett in Erinnerung. Schliesslich gurrte sie vor Vergnügen zu seinen zwirbelnden Finger an den Brustwarzen. Sein Kuss wurde drängender und seine Hand rutschte eine Etage tiefer. "Lass mich die herrlichen Schenkel streicheln", brummelte er mit hölzerner Stimme, "und dort, wo sie an dem süssen Schlitz zusammentreffen." Sie genoss es wirklich, wie er sich an den Innenseiten der Schenkel entlang kitzelte. Auch wie er unter ihren Slip schlüpfte nahm sie noch liebend gern hin. Aber als sein Kopf in ihren Schoss rutschte und er den Rock Stück für Stück nach oben schob, war wenigstens sie noch in der Lage zu denken. "Bist du wahnsinnig", schrie sie leise auf, "jeden Moment können Passanten kommen und über die Hecke gucken." Der Hinweis war ihm nicht unwillkommen. Endlich hatte er einen Anlass, sie ins Häuschen zu locken. Drinnen brauchte es keine Überredungskunst mehr. Sie war wahrscheinlich von seinem Spiel auf der Schaukel so aufgereizt, dass sie sich willig ausziehen liess. Immer wieder küsste er sie dabei. Lang streckte er sie auf die Couch aus und jubelte: "Wie oft habe ich dich so gesehen und nur meine Pflicht tun dürfen." "Du kannst mir viel erzählen", stutzte sie, "wer weiss, was du dir während meines Komas alles erlaubt hast." Ohne auf die Verdächtigung einzugehen, zog er sich vor ihren Augen aus. Ein wenig rückte er ihren Po zurecht und liebkoste mit Lippen und Zungenspitze ihre Muschi. "Nein", schrie sie auf, "das kann doch kein Mensch aushalten." Sie hielt es aber aus, auch wenn sich ihr Leib wie im Fieber schüttelte. Ihre heftige Reaktion machte ihm ein wenig Sorgen. Schliesslich beruhigte er sich, weil er merkte, das sie einen unwahrscheinlich heftigen Orgasmus bekam. Im Augenblick ihrer höchsten Wonne erschreckten ihn ihr heiserer Ausruf: "Ich heisse Stefanie Parker....Du, hast du gehört, ich weiss jetzt, wie ich heisse."
Als sie wieder normal durchatmen konnte, wollte er wissen, ob ihr noch mehr zu ihrer Person eingefallen war. Bedauernd schüttelte sie den Kopf. Kleinlaut gestand sie: "Was du mit mir getan hast, dass muss ich schon einmal erlebt haben. Ich fühlte, wie in meinem Leib alles weit und hohl wie ein Luftballon wurde. Dann zog sich alles in mir zusammen und ich sah mich mit einem Mann im Bett. In diesem Augenblick fiel mir mein Name wieder ein."
Die Ledercouch war ihm für die heisse Haut zu unangenehm geworden. Er streckte sich davor auf den Fussboden aus und lockte sie mit seinem pendelnden Schweif in den Sattel. Auf einen zünftigen Ritt musste er allerdings noch ein ganzes Weilchen warten. Sie kniete erst mal über seine Beine und verwöhnte mit ihrem wunderschönen Kussmund seine knochenharten Aufstand. Wer weiss, vielleicht hatte sie schon wieder Erinnerungen. Jedenfalls stellte sie sich sehr geschickt an. Sie leckte und beknabberte ihn nur so lange, bis ein Pochen durch den ganzen Schaft bis in die Eichel ging. Dann sorgte sie mit sparsamem Streicheln dafür, dass er sich wieder ein wenig abregte. Endlich langte er nach ihr und zog ihren Po bis in seinen Schoss. "Oh ja", frohlockte sie, "steck ihn mir endlich rein und zieh mich nach allen Regeln der Kunst durch." Es dauerte nicht lange, bis ihr zweiter und dritter Orgasmus kam. Die Pause, die sie nötig hatten, um vor dem Endspurt das Kondom überzustreifen, machte sie beide noch einmal so richtig scharf. Diesmal holte sie sich das Gute Stück eigenhändig zwischen die Scham..... und senkte sich in einem Zuge ab. Der Chefarzt spürte, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Er wollte sie bei seinem Höhepunkt unbedingt mitnehmen. Einen Moment kam er zu spät, ihren Kitz.... zu streicheln. Sie hatte die eigene Hand schon dort. Behutsam streichelte er mit dem angefeuchtetem Finger über ihre Rosette und schlich sich sachte ein.Stefanie geriet in wahnsinnige Wollust. Nur unartikulierte Laute entfuhren ihrer Kehle. Dann fiel sie ganz überraschend auf seinem Bauch zusammen. Noch dreimal musste er nachstossen, um auch selbst zum Höhepunkt zu kommen. Lange lagen sie eng umschlungen ohne eine Bewegung nebeneinander. Urplötzlich richtete sie sich auf und sagte ganz sachlich: "Frag mich nach meinem Leben aus. Ich glaube, es ist alles wieder da. Ich kann dir sagen, dass ich in München wohne, dass ich die Kunstakademie besuche und dass ich beim Camping im Zelt von zwei oder drei Kerlen überfallen wurde. Sie haben wohl alles von mir mitgenommen und mich einfach liegen lassen." Ganz leise frage er nach: "Und? Ist da in deinen Erinnerungen auch ein Mann, eine feste Beziehung?" Breit grienste sie und sagte klar "Nein! Keine feste Bindung. Wer weiss, vielleicht kommt aber noch etwas aus der Vergangenheit zurück, wenn es mir noch einmal so gut geht....." Lange musste sie den Mann nicht überreden. Seinem Halbentschlossenen hauchte sie so lange die liebsten Komplimente auf den Kopf, bis er sich zu neunen Taten aufschwang. "Oh, ist er süss", murmelte sie, "ich könnte ihn anknabbern."
Auf seinen Armen trug er sie ins Schlafzimmer. Diesmal wollte sie unten liegen. Eine halbe Runde nahm er sie als Missionar, dann kniete sie sich vor ihn und wackelte erwartungsvoll mit dem Po. Den jagte sie in rascher Folge in seinen Schoss. Als sie schon wieder zitterte, stiess sie stockend heraus:

"Nein, ich sehe...da keinen anderen...nur einen wunderbaren Chefarzt....

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