Stefanie das Skihäschen
von Stefanie Parker
Seit meinem siebten Lebensjahr fahre ich Ski. Die ersten Jahre waren wir
jedes Jahr zum Sifahren in St. Moritz. Dann später wurden die Abstände
größer, aber dennoch bin ich von Herzen eine passionierte Skifahrerin.
Später sind wir dann immer in größeren Gruppen gefahren, das macht einfach
mehr Spaß. Von einem Erlebniss möchte ich Euch heute erzählen:
Ich war nur wenige Sekunden unkonzentriert und schon war ich durch den
aufziehenden Nebel von meinen Gefährten bei der gefährlichen Abfahrt
getrennt. Sicher hatten wir eine falsche Richtung eingeschlagen, denn diese
Abfahrt war wirklich für den normalen Skifahrer nicht geeignet. Vor mir sah
ich nur noch die Spuren der anderen. Das Wetter wurde immer schlimmer.
Voller Sorge entschloss ich mich, einfach den Spuren nachzufahren. Ich war
so dankbar, als plötzlich wie aus dem Boden gewachsen zwei Männer in der Spur
standen.
Einer der Herren erkundigte sich, was ich an dieser Abfahrt suchte. Sie
bestätigten mir, dass sie wirklich zu gefährlich war und warnten mich vor
dem aufziehenden Unwetter. Mir blieb nichts weiter übrig, als ihrer Einladung
zu folgen. Sie kannten in nicht zu grosser Entfernung eine Schutzhütte, die
uns über Nacht beherbergen konnte. Nur ganz kurz kamen mir Bedenken, mit
zwei fremden Männern in eine Skihütte zu gehen. Um die fünfundvierzig
schätzte ich die beiden. Sie sahen in ihrer nicht billigen Skiausrüstung
verdammt gut aus. Ganz leise glaubte ich eine innere Stimme zu hören: "Na
wenn schon. Zu verachten sind die beiden nicht, und deine Jungfernschaft
können sie dir nicht mehr rauben." Dass ich gerade Single war, wollte ich
ihnen allerdings nicht verraten.
Wir hatten grosses Glück. Die Hütte war frei und nicht verschlossen. Alles,
was wir am nötigsten brauchten, war vorhanden beziehungsweise in den
Rucksäcken der Männer. Bald knisterte ein wärmendes Feuer und wir schälten
uns aus unseren Sachen. Als ich meinen Wollpullover über den Kopf zog und
darunter nur noch ein enges T-Shirt hatte, knisterte es nicht nur in der
Feuerstelle. Mir blieben die lüsternen oder bewundernden Blicke der Männer
für meine Brüste nicht verborgen.
Im Laufe des Abends begannen wir uns Witze von Skihäschen und Skilehrern zu
erzählen. Obwohl wir uns erst ein paar Stunden kannten, wurden sie immer
schärfer. Ich stand den beiden Männern dann um nichts nach. Wir lachten uns
krank. Die roten Wangen hatten wir allerdings nicht nur von den strahlenden
Flammen des Herdes. Eindeutig prickelnd wurde die Situation. Da bemerkte
einer der beiden plötzlich: "Eigentlich haben wir uns ja für deine Rettung
eine Entschädigung verdient."
Ich ging sofort darauf ein und drückte ihm einen Kuß auf die Wange. Als ich
das auch bei dem anderen machen wollte, zog er mich fest an sich und zeigte
mir, wie er geküsst werden wollte. Eigentlich war ich schon während der
letzten Stunde auf eine Annäherung gespannt gewesen, wusste nur noch nicht,
wie sie es anstellen würden. Dass einer der beiden frei heraus fragte, was
ich von einem flotten Dreier in aller Freundschaft hielt, das verschlug mir
doch die Sprache. Er setze auch noch nach: "Irgendwie müssen wir uns doch
den langen Winterabend vertreiben."
Weil ich seinen Griff an meine Bürsten nicht energisch genug abwehrte,
stand ich plötzlich oben ohne vor den Männern. Einen BH trug ich nicht, und
er hatte mir das T-Shirt ohne Umstände über den Kopf gezogen. Nun
verblüffte ich die beiden. Auf ihren Ton eingehend, nahm ich meine vollen
Brüste in beide Hände und sagte: "Ein Glück, dass ich davon wenigstens zwei
habe." Ich muß dazu sagen, daß wir drei zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich
viel getrunken hatten.
Ihr Lachen ging unter, als sie sich blitzartig an meinen Brustwarzen
festsaugten.
Es dauerte gar nicht lange, bis wir alle drei splitternackt waren. Holz
legten wir noch einmal auf, um die Flammen höher schlagen zu lassen. Meine
schlugen auch höher, weil ich gleich in beiden Händen so einen prächtigen
Sch.... hielt. Ich dachte gar nicht daran, zu wägen oder zu vergleichen.
Herrlich warm, fest und stramm fühlten sich beide an.
Dann übernahm einer der beiden die Initiative. Er legte mich sanft auf den
grobgezimmerten Tisch. Ich war sofort dabei, als er sich davor stellte und
meine Beine auf seine Schulter nahm. Er strahlte mich an, weil er mitbekam,
wie herrlich feucht ich schon war. Er zog IHN ein paarmal durch meinen
wahnsinnig kitzligen Spalt. Dann stiess er zu. Mit deutlich flehendem Blick
trat der andere mit seiner strammen Rute neben den Tisch. Sein Begehren war
auch meins. Ich griff danach und verwöhnte ihn nach Kräften mit dem Mund und
meiner Zunge. Der verrückte Kerl kam schneller als ich es vorhatte, trotzdem
machte es mich unheimlich an, wie der ganze Segen auf meine Brüste
klatschte. Er verrieb dann alles auf meinen prallen Brüsten und streckte mir
einen Finger entgegen, den ich genußvoll ableckte. Unbeirrt vö... der
andere währenddessen weiter. Er hatte ein tüchtiges Stehvermögen. Als er
endlich geschafft war und ebenfalls alles auf meinem Bauch und meiner Brust
entledigte, stand vom anderen das gutes Stück schon wieder perfekt. Er löste
den "Stecher" sofort ab. Ein Wahnsinngefühl für mich, ohne Unterbrechung von
einem Höhepunkt in den anderen gestossen zu werden.
Erst am frühen Morgen gab es dann das Sahnehäubchen. Ich ritt behaglich auf
einem der beiden. Der andere drückte mich in die rechte Ausgangsposition und
schob mir seinen bestes Stück in den Po....
Als ich dann zum Frühstück wieder in meinem Hotel ankam, staunten die
anderen nicht schlecht, denn sie hatten sich schon Sorgen um mich gemacht.
Ich lächelte nur und sagte : " Man kümmerte sich liebevoll und rührend und
mich, ich hatte eine Nacht der ganz besonderen Art...!" Ging dann auf mein
Zimmer und schlief ersteinmal meinen Restrausch vom vergangenen Abend aus.
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