von Stefanie Parker
Stefanie Parker wohnte in einer Großstadt, anonym, hektisch und stressig ging es dort zu. Es war Berlin. Stefanie wollte sich vom stressigen Alltagsleben erholen und entschloß sich kurzum eine Massagepraxis aufzusuchen. Sie durchforstete die yellow pages nach Praxen in Ihrer Umgebung.Sie fand eine kleine direkt um die Ecke Ihres Penthouse gelegene Privatpraxis. Sie zögerte nicht lange, nahm den Hörer in die Hand und rief an: Eine tiefe, sinnliche Männerstimme, herausfordernd ein wenig arrogant, aber Stefanie fand das mehr als anziehend und machte sofort einen Termin für die Nachmittagstunden aus. Sie freute sich irgendwie schon auf den Termin, warum war ihr nicht so ganz klar. Einige Zeit vor dem vereinbarten Termin duschte sie ausgiebig und cremte sich mit duftender Körpermilch ein. Zog ihren sexy schwarzen BH mit dem dazu passenden Spitzenslip - der vorne etwas transparent ist - an.
In der Praxis angekommen, wunderte sich Stefanie, warum es so still war. Der Masseur kommt aus einer der Praxis-Türen und begrüßt sie zu ihrem ersten Termin. Da er alleine ist, kann er immer nur eine Person auf einmal einplanen, sagt er. So gehört er jetzt eine Stunde ganz ihr. Als er dies sagt, lächelte Stefanie....... Er führte sie in einen abgedunkelten Raum mit einer schönen, warmen indirekten Beleuchtung. Dort steht eine Massage-Liege und kuschelig weiche Handtücher liegen oben auf. Er erklärt ihr die Prozedur und geht hinaus. Stefanie zog sich bis auf diesen sexy Slip aus und legt sich auf die Liege. Nach kurzer Zeit kommt er wieder herein und fängt an, ihr den Rücken zu massieren, wobei er den Slip bis auf die Schenkel herunterzieht, um besser den Po massieren zu können, wie er sagt.
Sie wird mit der Zeit richtig schläfrig und er wird immer stiller, während er ihren Rücken, den Nacken und auch den Po massiert. Stefanie bemerkte, dass seine Hände teilweise sehr tief nach unten in Richtung Ihrer Schenkel massieren und dass seine Fingerspitzen auf dem Weg zur Schulter, ein wenig nach unten den Busen berühren. Nachdem die 40 Minuten um sind, wendet er sich recht abrupt von Stefanie ab und verschwindet durch eine schmale Tür, erklärt aber im Hinausgehen, dass sie sich jetzt anziehen könne, er werde gleich zu ihr an den Empfang kommen, um einen weiteren Termin zu vereinbaren.
Stefanie wundert sich, warum er so schnell das Zimmer verlassen hat. Während der Massage und trotz ihres schläfrigen Zustandes, war ihr aufgefallen, wie sich sein Atmen verändert hatte.
Immer wenn er in die Nähe ihrer Brüste oder in den Spalt zwischen Po und Schenkel kam, wurden die Griffe fester, fast verlangend.
Aber jetzt siegte die Neugier. Stefanie, nur mit dem Slip bekleidet, schleicht sich an die kleine Tür im Raum und lauscht. Sie hört ein gedämpftes Stöhnen und als sie durch das Schlüsselloch blickt, sieht sie, wie er, mit dem Rücken zu ihr, im Raum steht, die Hosen heruntergelassen, eine Hand an der Wand vor sich abstützend, die andere mit etwas beschäftigt, das Stefanie nur ahnen kann.
Von dem Anblick wird ihr ganz schwindelig und es kribbelt überall an ihrem Körper, vor allem zwischen den Schenkeln. Sie macht leise die Türe auf und tritt vorsichtig hinter ihn.
Dann nimmt sie IHN mit festem Griff in die Hand und er legt seine Hand sanft über ihre. Sie schmiegt sich von hinten an ihn und spürt die Hitze seines Körpers auf ihrer nackten Haut. So führt er sich rasch zum Höhepunkt. Als er kommt stöhnt er laut auf und Stefanie wird durch die heftigen Zuckungen ebenso mitgenommen, wie er. Nach ein paar Minuten reglosen Stehens flüstert sie ihm leise ins Ohr, dass sie sein Kommen sehr erregt hat und sie gerne noch ein wenig mehr hätte.........
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