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Stefanie Parker - high class Escort und Begleitservice für NRW

Begleitservice Escortservice NRW
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Stefanie liebt es immer wieder neue und aufregende Abenteuer mit vollem Einsatz und Genuss zu erleben. Sie ist eine experimentierfreudige Escort Dame, die ihre wilden erotischen Träume gerne mit einem netten Gentleman teilen möchte, der dies genauso schätzt und sich von ihren Gefühlen und Anregungen anstecken lassen möchte. Ihr Escortservice und Begleitservice ist unbeschreiblich, jeder Herr der diese blonde Versuchung erlebt hat, wird sich noch lange an dieses einmalige, phantastische Abenteuer erinnern.


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Der Nachbar


von Stefanie Parker
Eigentlich war mein Nachbar mir gleich nach meinem Einzug in die neue Wohnung in NRW vor ein paar Jahren schon aufgefallen, ich spürte er war genau mein Typ. In all der Zeit hatte ich aber höchstens mal die Träume, welche jede Frau ab und zu hat. Du wirst begehrt und verführt von einem fremden Mann. Bei mir war der Mann dann immer mein Nachbar vom 2. Stock. Jedes Mal wenn ich ihn im Keller, in der Tiefgarage oder im Waschraum traf, war es für mich immer ein erregendes Erlebnis. Obwohl gar nichts geschah. Bei ihm passte einfach alles: Er hatte eine stattliche Größe von 1,85 m, war schlank und hatte schöne, warme, braune Augen. In meinen Wachträumen hielt er mich fest in den Armen und streichelte mich sanft. Wir standen ewig so da und spürten mit jeder Faser unsere Körper. Seine Schenkel und sein Brustkorb drängten sich mir entgegen.....Viele Monate vergingen und dann endlich war ich bereit ein Experiment einzugehen. Ich wollte mit ihm alleine in der Wohnung sein und mit ihm heftig flirten. Mal sehen wie er dann reagiert. Nur wie krieg ich das so hin? Ich faßte mir mein Herz und rief ihn eines morgens um 9:00 Uhr an, nachdem er bereits vom Joggen kam. "Hallo Herr Nachbar, hier ist Stefanie. Ich hab keinen Kaffee mehr. Könntest du einen vorbeibringen und dann gleich zum Frühstück bleiben?" "Klasse Idee, ich wollte gerade duschen und mir dann ein Müsli machen." Keine 10 Minuten vorbei und ich steh hier noch in Träger Top und Tanga Slip; es läutet. Ich warf einen Blick durch den Türspion und tatsächlich da stand er und lächelt mich durchs Guckloch an und zeigte die Kaffeedose. Ich öffne die Haustür und mache ihn darauf aufmerksam, dass ich noch nicht ganz so weit bin. "Egal, dann decke ich schon mal den Frühstückstisch." meint er. Ich ging ins Bad und spüre seine Blicke auf meinem Slip. Dann höre ich Tellergeklapper aus der Küche. Ich putze die Zähne und als ich in den Spiegel schaue, steht er hinter mir. Er stand einen halben Meter vor mir und musterte meine Figur. Schließlich kam der Satz über seine Lippen den ich ihm einfach nicht zugetraut hätte. "Liebe Stefanie, ich begehre Dich und will Dich-jetzt hier und sofort!" Ich schaute ihn nur an und da er keinen Widerspruch erhielt, schob er plötzlich mit der Rechten Hand mein Top hoch, streichelte meinen Rücken und die Linke Hand lag ziemlich schnell auf meiner rechten Pobacke. Dabei kam er mir so nahe, dass ich seinen heißen, wohlriechenden Atem spürte und in seine schönen braunen Augen schaute. Bevor ich ihn umarmte und mich eng an ihn drückte, legte er seine rechte Hand auf meine feste Brust. Er massierte meine Pobacken und streichelte den Busen, sodass sich meine Nippel aufrichteten und hart wurden. Da wir uns eng aneinander pressten, spürte ich, dass noch etwas ganz anderes recht hart wurde... Ich fuhr mit der Hand von seinem Oberschenkel nach vorne an die inzwischen große Ausbeulung der Hose. Er küsste mich mit warmen, weichen Lippen auf den Mund und ließ seine Zunge über meine Lippen streichen. Er packte mich mit seinen starken Armen und trug mich behutsam in die Küche und setzte mich auf die Arbeitsplatte. Meine Beine spreizte ich ganz automatisch und er drücke sich eng an mich und begann meinen Rücken zu streicheln. Seine Küsse schmeckten herrlich und unsere Zungen umkreisten sich harmonisch während seine Finger über meinen Rücken und Nacken strichen. Mir wurde immer heißer. Ich schlang die Beine um sein Becken und zog in noch näher zu mir. Unterdessen waren seine warmen Hände überall zu spüren. Sie streichelten den Rücken entlang, massierten meinen Busen und glitten nach unten.... Seine Bewegungen waren nicht hektisch oder grob. Durch die gefühlvolle Massage meiner Brüste spürte ich dort eine wohlige Wärme und ein Kribbeln. So langsam hielt ich es nicht mehr aus und auch ich wollte seinen Körper erkunden. Ich zog ihm sein Shirt über den Kopf und strich mit den Fingern über seinen festen Oberkörper. Er fühlte sich herrlich an ....Als er dann in mich eintauchte stöhnte ich laut auf. Er kontrollierte seine Erregung hervorragend. Ich hatte das Gefühl wir wären miteinander verschmolzen. ........

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