von Stefanie Parker
Wolken verbergen den Blick zur Sonne. Dort, wo sie eben noch schien, umspielt nun ein kühler Hauch Stefanies Körper. Die Augen geschlossen, beginnen nun ihre Hände zärtlich und doch etwas fester über ihren Bikini bis zum Bauch zu gleiten.
Bei jeder Berührung ihrer Haut beginnt ihr Körper leise zu vibrieren.
Langsam streichelt sie mit ihren Händen um ihren Bauchnabel.
Gedanken vermischen sich mit Träumen, Gefühle mit Begierde. Ihr Körper erschauert. Wohlig tasten sich ihre Hände langsam tiefer, zu ihren Schenkeln, als der erste Regentropfen ihren Hals berührt.
Ihre Hände erstarren, erwartungsvoll gibt sie sich dem Tropfen hin, spürt, wie er langsam über ihren Hals streicht, sich in ihrer Kehle verfängt.
Langsam hebt sie ihren Kopf, die Augen immernoch verschlossen.
Sie fühlt das wenige kühle Nass, erspürt, wie der Tropfen seinen Weg fortführt, wie er langsam über ihren Oberkörper rollt, seinen Weg findend.
Ganz vorsichtig legt sie ihre Hände auf das noch warme Gras, entfernt ihre Hände von ihrem Bauch, um sich ganz dem Tropfen hinzugeben. Während ein zweiter ihren Bauch berührt und sich im Bauchnabel versteckt.
Um keinen Tropfen zu verpassen, öffnet sie Ihr Bikini-Oberteil, streift vorsichtig ihren Slip herunter, um sich ganz dem Regen hinzugeben.
Sie spürt die Tropfen, wie sie leicht ihren Körper berühren.
Der nächste Schauer durchläuft ihren Körper. Wärme breitet sich aus.
Konzentriert spürt sie jeden Aufprall der Tropfen, wie sie ihre Brüste berühren, auf ihnen zerplatzen.
Ihre Sinne verschärft, die Schenkel fest aneinander gepresst, liegt sie da und verliert sich im Rausch des Regens. Tropfen fallen auf ihren Körper, berühren ihre Haut. Ganz ruhig liegt sie dort, ergibt sich ihren Gefühlen.
Warme Wellen durchziehen sie, Tropfen, die sie berühren, sie liebkosen, ihren Körper streicheln. Tropfen, die ihre Brüste berühren, langsam zwischen ihren Schenkeln zerlaufen, kühlen und doch wärmen.
Die Augen, fest geschlossen, gibt sie sich der Woge hin, ihr Körper erschauert, bäumt sich auf, presst sich dem kühlen Wind entgegen.
Ihr Becken den Wolken entgegenstreckend durchfährt sie die Explosion ihrer Träume.
Und während sie langsam erwacht, glücklich, entschwinden die Wolken und die Sonne wärmt neu das nasse Gras, dort, wo sie liegt.
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