( erst Twins I lesen )
von Stefanie Parker
Herrlich, sein heißer Atem und seine feuchten Lippen überall, wo er stumpfe Kühle an meinem Körper spürte,
die das kalte Wasser hinterlassen hatten. Herrlich auch sein rascher Entschluss, mich auch mit seinem prächtigen Heizstab weit drinnen aufzuwärmen.
Zweimal durfte ich jubeln und schreien, ehe er der fruchtbaren Insel seine Manneskraft im hohen Bogen schenkte.
Sollte alles nur eine Ouvertüre gewesen sein? Für den Abend erhielt ich eine Einladung in sein Ferienhäuschen.
Im seichten Wasser vor der Insel kam ihm noch ein Sinneswandel. Ich lag auf dem Rücken und peitschte mit den Fersen das Wasser.
Er griff zu den Beinen und rutschte mit seinem Kopf dazwischen, bis zum Gehtnichtmehr. Er mimte Sorge um die unbekleideten Empfindlichkeiten,
dass sie sich auch ja auf dem Rückweg nicht verkühlten. Recht hatte er. Die Hitze, die er mir mit rasender Zunge einpeitschte,
reichte bis an unseren Strand. Am Abend war ich sprachlos, dass er sich am Gartentor formvollendet vorstellte.
Als ich unverständlich lächelte, klärte der Mann auf: "Ach so! Nein, ich bin nicht Mark, nur der Zwillingsbruder."
Mit so einem Phänomen war ich zum ersten Mal in meinem Leben konfrontiert. Ich hätte ihm sofort meine Lippen gespitzt,
diesem Duplikat meiner rassigen Ferienbekanntschaft, so ähnlich waren sie sich. Selbst als die beiden nebeneinander saßen,
hatte ich Mühe, Mark von Daniel zu unterscheiden. Bei den drei Gedecken auf dem Tisch schwante mir ganz kurz etwas und ich war nicht
einmal unangenehm berührt. Sollte es ein Abend mit diesen Mannsbildern im Doppelpack geben? Meine Aufmerksamkeit wurde sofort durch
eine Kettenreaktion von Zuvorkommenheit und Höflichkeit abgelenkt. Ich wurde wie eine Prinzessin bedient und verwöhnt, besonders aber unterhalten.
Die Zeit verging wie im Fluge. In mir nagte schon die Bange um noch eine verlorene Urlaubsnacht. Als ich mich verabschieden wollte,
protestierten die Brüder, weil keiner von uns fahren konnte. Wir hatten alle zu viel getrunken. Sie führten mich in ihr Schlafzimmer.
Mark fragte ungeniert, als würde er mich zum Kino einladen: "Machen wir uns eine schöne Nacht zu dritt, oder soll mein Bruder im Liegestuhl schlafen?"
Die Offenheit verblüffte mich und provozierte gleichermaßen. War es der Alkohol oder die Anziehungskraft der beiden Männer?
Ich zog am Reißverschluss, ließ mein Kleid über die Schultern rutschen und stieg heraus. Mit einem Satz war ich auf der Mitte des Doppelbettes.
Ganz bewusst hatte ich für diesen Abend meine schönsten Spitzendessous angelegt.
Mark ließ die Rollladen herunter und machte uns eine zauberhafte Schlummerbeleuchtung. Ich wusste nicht, nach welcher Seite ich gucken sollte.
Sie ließen ganz einfach ihre Sachen fallen und näherten sich mir mit bereits scharfen Waffen. Nun war ich mehr als eine Prinzessin.
Von vier Männerhänden wurden Slip und BH herunterzelebriert. Zwei Männer überschlugen sich förmlich, in betörenden Worten meine Vorzüge zu bewundern.
Wollten sie alles zugleich tun? Jeder schnappte von einer Seite nach einer Brust und an
jeden Schenkel spürte ich auch einen der Zwillingsknorpel stoßen, heiß, begehrend, fordernd.
Ich wühlte zum Zeichen höchsten Wohlbehagens in den Haaren der Männer.
Von jeder Seite machte sich eine Hand auf, um ein unbeschreibliches Spiel zwischen meinen Schenkeln zu beginnen.
So schnell hatte ich nie gekeucht und nie so laut in einem Bett geschrieen. Ich spürte an meinem Po den feuchten Erfolg ihres Fleißes.
Zum Denken war ich mit Sicherheit unfähig. Ich schüttelte meine Belagerer ab und holte mir in jede Hand so ein Schmuckstück.
Nur einen Augenblick vergeudete ich mit meinem Vergleich. Sie waren halt von Kopf bis Fuß Zwillinge! Ich wollte sie auch zusammen kommen sehen.
Sie erschwerten meine Handarbeit, gingen auf die Knie. Die Geste war herzliche Bitte, Sehnen, auch schon ungebremste Wollust.
Ich streichelte erst BEIDE im Gleichklang, dann begann ich im Wechsel mal den Einen dann den Anderen mit meinem Mund und meiner
heißen Zunge zu verwöhnen... Dann ging alles sehr schnell, ich kann mich nur noch daran erinnern, wie ich auf Mark saß,
ich spüre wie ER in mir zuckte, machte sich lang und ließ mich nach ein paar Stößen wimmern.
Ich hatte mir den letzten Zentimeter geholt und beugte mich ganz tief zu einem Kuss.
Da erlebte ich das Wunder dieser Nacht, dieser Zwillingskerle.
Ich schauerte, als mich das zweite makellose Exemplar von hinten anstieß, zuerst übermütig, spielend, huschend, lockend.
Dann war mir, als glaubte er dem brüderlichen Schweif einfach folgen zu können, weil er dort „anklopfte“, wo er das Besetztzeichen erkennen musste.
Darum ging es ihm sicher nicht. Er badete in der Lust, die mir der Bruder abgerungen hatte und suchte sich behutsam seinen eigenen
Weg in die dunklen Abgründe…. Ich schrie wie am Spieß. Nein, wie an zwei Spießen, vollster Lust und Begierde. So ging es fast die ganz Nacht ...
Wer weiß, vielleicht hätte ich diese Erfahrung nie machen können, wenn ich nicht allein in Urlaub gefahren wäre ;-) ?!!
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