( erst Der Voyeur I lesen )
von Stefanie Parker
Stefanie entgegnete: "Bei dem einen Mal ist es aber nicht geblieben. Der
Freund meines Freundes erschien bald jede Woche einmal. Für mich war es dann
schon immer klar, dass er mich v….. sollte ( wollte ), während mein Freund
lüsternd zuschaute und sich immer mehr daran aufgeilte. Regelmäßig hat er
dabei onaniert und mir seinen S….. auf den Bauch oder in den Mund gespritzt,
während mich der andere von unten fest v…..."
„Geht denn das immer noch so?" frage mich der Gynäkologe.
Natürlich war es weiter so gegangen und in verschiedenen Spielarten bis in
die Gegenwart hinein. Erst nach mehrmaligen Nachfragen des Arztes sprach
Stefanie weiter: " Irgendwann würde es mir immer mit ein und demselben
anderen Mann zu langweilig und bestand darauf, dieses Spiel zu beenden. Das
führte schließlich dazu, dass Thomas mir jede Woche Spielzeuge mitbrachte,
mit denen ich mich vor seinen Augen selbst vergnügen sollte. Das hat mir
auch unheimlich Spaß gemacht. Vibratoren und Dildos hatte ich in allen
Formen, Farben und Größen. Nach Herzenslust konnte ich mich vor seinen Augen
selbst befriedigen. Ihm konnte es nicht lange genug gehen. Mit seinem Sch….
vergnügte er sich währenddessen selbst. Ich weiß noch, welchen Hochgenuss er
hatte, als ich mit einem gebogenen Dildo meinen G-Punkt fand.
"Ist doch eigentlich schön", unterbrach mich der Arzt. "Sie leben Ihre
Sexualität vollkommen aus, sie können sich nicht vorstellen Frau Parker wie
viele Paare sich so was wünschen würden."
"Aber es geht ja noch weiter“ erwiderte Stefanie. „Nach einiger Zeit kam er
auf eine andere Idee. Ich hatte Thomas einmal erzählt, wie ich es damals
schon mal mit einer sehr guten Freundin getrieben hatte. Das brachte ihn auf
die Idee, dass ich sie zum einem Spiel zu zweit einladen sollte. Er wollte
uns dann wie zufällig überraschen."
"Und? Hat es geklappt?" frage der Arzt immer neugieriger.
"Ja. Meine Freundin war dieser Einladung absolut nicht abgeneigt. Sie hatte
keinen festen Freund und war überhaupt allem sehr aufgeschlossen. Dann an
dem besagten ersten Abend mit meiner Freundin verlief es wie folgt: Nachdem
sie bei mir eingetroffen war, dauerte es nicht lange und wir landeten in
unserem großen Bett. Wir zogen uns gegenseitig aus, und bald hatten wir
unsere Lieblingsstellung eingenommen. In der 69 iger lagen wir und
verwöhnten fleißig unsere Mäuschen. Da sah ich meinen Mann ins Schlafzimmer
kommen. Ganz leise schlich er und ließ all seine Klamotten fallen. Zu
unserem wüsten Spiel rieb er selbstvergessen seinen Sch…... Meine Freundin
bekam ihn erst bei seinem Keuchen mit, als er kam."
"Hat es dann einen flotten Dreier gegeben?"
"Ja, mir hat er es französisch gemacht, und meine Freundin durfte ihn
währenddessen reiten."
"Waren Sie dann eifersüchtig?" Frau Parker
"So kann man es nicht nennen. Ganz im Gegenteil, ich empfang es sogar als
erregend.Womit ich allerdings nicht zurecht komme ist die Tatsache, dass wir
eigentlich fast nie ganz alleine beim Sex sind. Es muß immer oder wie gesagt
ganz oft eben, eine weitere Person dabei sein, so will es mein Freund."
Der Arzt schaute mich verwundert an und sagte nur: „ Frau Parker, eine Frau
wie Sie es sind und dann noch so offen und tolerant im Bett, wünscht sich
wirklich jeder Mann. Ihr Freund kann sich extrem glücklich schätzen Sie als
Freundin zu haben.“
Stefanie verließ die Praxis, ganz zufrieden war sie über das Gespräch mit
ihrem Gynäkologen nicht. Denn sie hatte das Gefühl, als hätte er sie
überhaupt nicht verstanden. Vielleicht hätte sie doch lieber mit einer Frau
darüber sprechen sollen?!
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