( Das Ritual II lesen )
von Stefanie Parker
Es ist Samstag. Immer der Samstag einer ungeraden Woche war "mein" Samstag. So treiben wir es schon ein ganzes Jahr.
Jeden Samstag darf abwechselnd er, dann ich bestimmen, wie der Abend verbracht wird.
Er kann gar nicht schnell genug nach Hause kommen, um Ihre Nachricht aus dem Briefkasten zu holen.
Eine buntbemalte Postkarte mit einer kurzen Nachricht "21:30h, Stadthalle München, Haupteingang" lässt ihn kurz stutzen.
Eigentlich verbringen sie diese Samstage in intimer Zweisamkeit.
Das lässt sich mit der Stadthalle nicht wirklich vereinbaren.
Aber wer weiß, was ihn dort erwarten wird?
So macht er sich zu gegebener Zeit auf den Weg und sollte nicht enttäuscht werden.
Es dauert gar nicht lang, da sieht er mich.
Ich habe mich super sexy gekleidet: Meine langen, schlanken Beine stecken in Overknees mit extrem hohen Absätzen.
Der megakurze Lederminirock betont mehr als er verdeckt und meine großen Brüste kommen in der eng geschnürten Korsage besonders zur Geltung.
Zur Begrüßung stecke ich ihm als erstes die Zunge so weit in den Hals, dass er sich fast verschluckt.
"Ich bin so geil, ich könnte es auf der Stelle hier treiben", flüstere ich Ihm ins Ohr - für seinen Geschmack etwas zu laut - .
Der Gedanke reicht, um auch ihn zu erregen. "Komm, lass uns reingehen und ein wenig umherschlendern", sage ich zu ihm völlig unbefangen.
Als er seinen Arm um meine Taille legt, schiebe ich seine Hand ganz beiläufig auf meinen Hintern, unter den superkurzen Rock.
"Ich habe kein Höschen an", sage ich, als sei es das Normalste der Welt. Ein Typ, der gerade vorbeigeht, dreht sich verwundert um.
Langsam schiebe ich seine Hand kurz in Richtung meiner Öffnung, ich bin schon ziemlich feucht.
Er merkt, wie seine Jeans langsam anfängt zu spannen. "Du machst mich wahnsinnig" "Ich habe Hunger" mit diesen Worten verlassen wir beide wieder die Stadthalle und laufen zur nächsten Imbissbude.
Dort bestelle ich eine extradicke Bratwurst mit Senf. Ihm hat es Sprache und Appetit verschlagen.
Er starrt mich nur noch an, wie ich langsam und lasziv meine Lippen über die Wurst stülpe und kleine Rinnsale von Grillfett aus meinem Mundwinkel laufen.
Ich umspielt das phallische Lebensmittel gekonnt mit meiner Zunge, knabbere und sauge, als wäre es etwas ganz anderes ...
Dann ziehe ich ihn zu mir heran und küsse ihn stürmisch.
Dabei wandert meine Hand wie beiläufig zu seinem Glied, das sich nun deutlich in der Jeans hervorwölbt.
"Was haben wir denn da? Gefällt Dir das hier und jetzt was ich gerade mache?"
"Steffi, bitte! Nicht hier" "Warum?", sage ich wohl wieder viel zu laut "Soll doch jeder sehen, was für ein echter Kerl du bist!"
Lachend verlasse ich den Grillstand und er folgt mir.
"Komm, es ist so ein wunderschöner Tag, laß und Gondel fahren!"
Wir hatten es nicht weit bis zur Gondelseilbahn, also liefen wir die zwanzig Minuten. Es war mir wichtig, dass wir alleine eine Gondel für uns hatten.
Es war auch nicht sonderlich voll an der Kasse, und so war es kein Problem das wir kurze Zeit später - nur wir zwei - in einer Gondel saßen.
Ich setze mich ihm gegenüber und präsentiere ihm gekonnt, durch langsames öffnen meiner Schenkel, meine P....
Kaum hat die Gondel den Boden verlassen, beuge ich mich über ihn, und öffne ihm seinen Gürtel und die Hose.
Behutsam hole ich sein zu voller Größe erigiertes G... heraus und beginne ganz genüsslich an ihm zu saugen und lutschen.
Ich habe mich bereits in die Knie gehockt, um so besser an IHN heran zu kommen.
Ich spüre wie durch das hinhocken mein kurzer Rock hochgerutscht ist und meinen wohlgeformten Po freiliegt.
Während ich IHN weiter himmlisch verwöhne, lasse ich eine meiner Hände in Richtung M…… wandern, und schiebe langsam meine Finger in mich hinein.
Dann führe ich meine mit Geilheit benetzten Finger zu seinem Mund und lasse ihn genüsslich meinen Saft ablecken….
Mein Kopf bewegt sich nun kraftvoller und leidenschaftlicher auf und ab. Ihn durchfahren Wogen der Lust. Sein Unterleibt zuckt in Ekstase.
Recht schnell beende ich diese Stellung, setzte mich auf die Godelbank stelle mein rechtes Bein auf die Gondelbegrenzung.
So kann ich ihm meine volle, geile Pracht präsentieren und fordere ihn auf :
"Los, Baby küss mich!". Sanft drücke ich seinen Kopf in Richtung auf meiner tropfnassen M…….
"Leck mich, saug mich aus." Er trinkt meinen Lustsaft, ich höre regelrecht sein schlucken ( wow ist das geil ) und saugt an meiner K……..
Er beißt in meine Scham, spreizt sie mit den Fingern. Ich kann meine Geilheit nicht mehr länger kontrollieren und schreie meine Lust heraus.
Ich spüre wie mein ganzer Leib zuckt. Er dringt erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mich ein, massiert sie von innen.
In diesem Moment hat er die volle Kontrolle, und bemerkt, dass die Gondelfahrt gleich schon zu Ende ist.
Langsam löst er sich von mir und schließt meine weit gespreitzten Schenkel mit seinen großen kräfigen Händen.
Wir verlassen Hand in Hand die Gondel. Er bemerkt schnell, dass ich Mühe habe, gerade zu gehen und zieht mich in ein kleines Waldgebüsch im Park.
Hier im Verborgenen kann er die Führung übernehmen.
Ich bin immer noch ganz atemlos, merke nur wie er mir erneut den Rock hochschiebt, seine Hose öffnet und sein G….. endlich den Weg geht, den es den ganzen Abend schon fordert.
Von hinten greift er um meine Hüften und findet mit heftigen Stößen Erleichterung.
Gierig drehe ich ihm mein Gesicht zu und suche einen Weg zu seiner Zunge. Wir küssen uns atmen hektisch, aber im Gleichklang.
Wir seufzen und stöhnen und kommen zusammen.
Und jetzt hat er genau eine Woche Zeit, dieses Erlebnis zu toppen.
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