von Stefanie Parker
Wir hatten uns recht spontan für einen Zelturlaub verabredet. Die
Wetteraussichten für das verlängerte Wochenende waren vielversprechend und
so packten wir schnell einige Dinge zusammen und los ging es. Susan und
Holger fuhren mit dem eigenen Auto, so wie wir. Sie hatten dann von
unterwegs noch Werner aufgegabelt, er hatte keine Freundin und war eigentlich
immer das fünfte Rad am Wagen, wenn wir alle zusammen unterwegs waren. Nach
3 Stunden entspannter Autofahrt kamen wir dann an, packten schnell unsere
Dinge aus und die Männer bauten die Zelte auf, was auch recht flott ging.
Dann verschwanden Holger, Werner und mein Süßer nochmal kurz, sie sagten nur
"Wir gehen nochmal schnell ein Bier trinken, kommen aber gleich wieder." Wir
( Susan und ich ) hatten auch keine Langeweile, gingen bei dem Traumwetter
gemütlich im Wald spazieren und unterhielten uns über Gott und die Welt. Es
fing schon an zu dämmern, von den Männern aber immer noch weit und breit
nichts zu sehen. Wir krochen zusammen in eines der Zelte und Susan
schimpfte " Eigentlich unverschämt von den Männern, uns hier so lange
sitzen zu lassen ohne ein Wort zu sagen."
Ich schlage den Zelteingang zu und ziehe den Reissverschluss runter und sage
zu Susan "Ich glaube, wir haben schon eine Mücke drin! Was maulst du, die
Männer wollen auch einmal unter sich sein. Ausserdem ist da noch Werner, der
sich sowie unter uns fünf tatsächlich als fünftes Rad am Wagen fühlen muss."
Susan kichert und spöttelt: "Manchmal tut er mir leid. Wir vier schmusen
und kuscheln und er weiss nicht, wohin er gucken soll."
"Wie ist es eigentlich mit deinem?" will sie von mir wissen.
Einen Moment besinne ich mich, dann gestehe ich ihr, dass wir eigentlich
erst im Urlaub so richtig viel Zeit dafür haben, unsere Phantasien und
Wünsche auszuleben. Zu Hause ist es zwar auch geil - mal in der Sauna, auf
der Parkbank oder in der Umkleide des Tennisclubs - aber dennoch haben wir
dort nie die Zeit die wir eigentlich brauchen ...
"Sag mal Steffi" fragt Susan in die Erzählung hinein, ist deiner auch so
wild, deine P..... zu küssen und zu beknabbern?"
"Was denkst du? Ich lass ihn aber erst ran, wenn ich mich an seinem Dicken
sattgegessen habe..."
Wir reden uns heiss an diesem Thema. Und ich habe ein bisschen das Gefühl,
als wollten wir uns gegenseitig mit unseren Erlebnissen überbieten.
Unwillkürlich treffen sich im Dunkeln unsere Hände, drücken einander
bedeutungsvoll und lösen sich wieder, um gegenseitig in den Schlafsäcken
warme Haut zu suchen.
"Oh ja, stöhnt Susan, so fängt meiner auch an, kreist um meine P..... herum,
bis sich mein Po ungebremst windet. Dann saugt er ihn meistens mit den
Lippen auf und stösst mit seiner Zunge tief in mich hinein, in beide
öffnungen."
"Und wenn es dir kommt?" frage ich Sie.
"Wird er noch verrückter. Am liebsten mag ich es in dem Moment, wenn er fest
in meinen Po greift und züngelt, so weit es eben geht. Ein paarmal bin ich
so gleich noch einmal gekommen."
"Hör auf, sonst fahre ich auch sofort ab. Nein, ich meine mit deinen geilen
Erzählungen, nicht mit Deinen Händen."
"Jetzt stoss ich dich mit meiner Hand, bis du ein feuchtes Bettchen hast",
verspreche ich Susan und setzt es auch in die Tat um. "Los, raus aus dem
Schlafsack, lass es uns gegenseitig machen, so wie früher."
"Und wenn die Männer kommen?" fragt Susan ein wenig schüchtern.
"Die haben uns sowieso schon einmal belauscht. Meiner hat es mir in einer
schwachen Stunde gebeichtet, wollte sogar, dass wir es noch mal tun und er
zuschauen kann."
Im dunklen Zelt suchen wir uns beide jetzt die entsprechende Position und
fallen dann stürmisch übereinander her. Meine Hände krallen sich in die
beiden Pobacken meiner Freundin, ich spreize ein wenig meine Daumen und
führe sie langsam, ganz behutsam in ihren Po: "Und ? Ist Holger auf diese
Idee auch schon gekommen?"
"Ja, aber das hat mir nicht so gefallen." erwiderte Susan.
"Laß mich mal machen, Süße! Ich bin ganz vorsichtig und sanft. Du weiss
nicht, wie schön es ist. Ich hab dir schonmal gesagt, was ich gelesen habe.
Du musst jeden Tag deinen Killermann trainieren, damit er schön gross wird
und dieses Löchlein eben ab und an auch. Dann kann es dich nicht
überraschen, wenn ihm danach ist. Ich brenne hin und wieder drauf, besorge
es mir von vorne selbst, während er mich von hinten schön vö......"
Ein lautes Niesen vor dem Zelt läßt uns vor Schreck zusammenzucken. Wir sind
beide ganz still, dann vernehmen wir Werners Stimme:
"Ich bin's!"
"Wie lange turnst du da draussen schon herum?" fragt Susan durch das
verschlossene Zelt.
"Lange genug!" kommt es frech, wie wir ihn gar nicht kennen.
Ich öffne für einen kleinen Spalt den Reisverschluß des Zelts, nur soviel
das wir beide - Susan und ich - unsere Köpfe durchstecken können.
Zweistimmig fragen wir Werner: "Wo sind unsere Männer ?"
"Die sind noch in dem Restaurant an der Bar. Ich soll nur mal nachsehen, ob
alles in Ordnung ist bei euch."
Mich überkommt es wie ein Geistesblitz, und ich habe Carstens Wort noch ganz
klar im Ohr ( Carsten ist übrings mein Freund ) wie er vor unserem Trip ins
Zeltcamp zu mir sagte: Dem Werner müsstest ihr mal seine Jungfernschaft
rauben. Vielleicht kommt ihm dann eine Idee, wozu er ein Zelt für sich hat
und tobt sich in Sachen Frauen mal so richtig aus.
"Komm rein, wenn du uns beschützen sollst", sagte ich zu ihm, und handelte
mir einen überraschten aber gleichzeitig verstehenden Blick von Susan
ein. Der junge Mann nahm die Einladung ernst, huschte durch den Eingang und
streifte mit den Armen zwei nackte Körper.
"Hab dich nicht so", sagte Susan, "vom FKK weisst du genau, wie wir
aussehen...und wir, wie du!"
Wir fassen ihn an beiden Seiten am Arm und platzierten ihn zwischen unsere
Schlafsäcke. Stockdunkel ist es im Zelt, Susan und ich zögern nicht lange
und beginnen fast zeitgleich Werner zu streicheln. Eine unserer Hände gleitet
runter auf seinen Schoss und verharren einen Augenblick dort, wo es ihm
jetzt sehr peinlich ist.
Ich frage ihn ganz demonstrativ : "Haben Dich unsere kleinen Schweinerein
vorhin angemacht?"
Recht schnell sind wir drei in einem ziemlich ernsthaften Gespräch.
Freimütig gibt Werner zu, dass er einfach nicht den Mut aufbringt, einer
Frau an die Wäsche zu gehen. Schon mehrere Frauen hatte er sich mit seiner
überzogenen Zurückhaltung verprellt.
Hinter seinem Rücken verständigten wir ( Susan und ich ) uns mit unseren
Händen. Es sind recht deutliche Zeichen, die wir uns geben. Dann treffen wir
uns an der Beule, die durch die intime Plauderei nicht kleiner geworden ist.
Nur eine einzige Abwehrbewegung von ihm, hockt danach aber wie ein Kaninchen
vor der Schlange und lässt sich seinen Reissverschluss aufziehen.
"Oh", sagte ich zu Susan, "hätte ich gar nicht gedacht, wie der sich mausern
kann. Und mit dem guten Stück wagst du dich an keine Frau ? Kannst du dir
nicht denken, dass Frauen das irgendwann erwarten? Glaubst du nicht, dass
Frauen genauso geil sein können wie ihr Männer ?"
Nacheinander holen wir seine Hände an unsere Brüste. Mit unseren eigenen
Händen helfen wir Werner ein wenig, das kindliche Betatschen rasch in
sinnliches Walken zu verwandeln. Von gestern ist er wohl nicht, hat sich
vermutlich schon manches Video angeschaut, und die Dunkelheit macht ihn auch
mutig. So mutig, dass wir zwei Frauen unter seinen Händen genüßlich stöhnen.
"Komm zu mir", locke ich ihn, "nein, zu mir!" bittet Susan. Werner muss sich
nicht entscheiden. Er weiss nicht, wer auf seinem Schenkel hockt, will es
auch nicht wissen. Zu wohlig empfindet er wohl den warmen Körper und die
heiße P...., in den er sich ohne sein Zutun versenken darf. Mitgehangen,
mitgefangen denken wohl Susan und ich im selben Moment und wechseln uns
ab, den Jungfernstich des jungen Mannes zu vollenden. Dass wir beide ständig
miteinander tuscheln, nimmt er wohl gar nicht mehr zur Kenntnis. Flach liegt
er auf dem Rücken, die Arme suchen ständig nach weiblichen Reizen und finden
auch immer genug.
Ständig gibt es irgendwelche Wechsel. Wir sind wirklich ein gutes Team,
denke ich so bei mir, und lächele Susan durch die Dunkelheit an.
Eine Stunde später liegen wir dann mit unseren Männern in den jeweiligen
Zelten. Susan und Holger in ihrem. Carsten und ich in unserem und Werner
wohl in seinem Zelt. Carsten beugt sich sanft über mich und flüstert mir ins
Ohr:
"Danke für den Freundschaftsdienst!"
"Danke für das absonderliche Vorspiel." flüstere ich zurück. " und laß es
uns jetzt richtig heftig ohne Kompromisse tun, die ganze Nacht, Liebling"
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