von Stefanie Parker
Beinahe drei Wochen war es her, seit ich bei der schönen Frau die Klimaanlage installiert und sie im Anschluss verführt
hatte. Sie wohnte noch nicht lange in der Luxuswohnung in Aachen.
Diese Frau hatte es mir angetan. Ich wusste aber nicht was ich als Anlass hätte nehmen
können um nochmal mit Ihr in Kontakt zu treten…?!
Ich hatte es schon fast aufgegeben, da fand ich eines Morgens in der Post einen anonymen Briefumschlag ...
Der Inhalt riss mich vom Hocker. Ich ahnte den Absender schon nach der zweiten Zeile,
aber lest selbst diese prickelnde Erotikgeschichte:
Einladung zum erlesenen Nachtmahl!
Ich wage es, Dich zu einem ganz besonderen Menü einzuladen. Ich wäre überaus glücklich, Dich am Samstag gegen 21.00 Uhr bei mir begrüßen zu dürfen.
Es soll ein Dinner for two werden. Möchtest Du wissen, was es gibt?!:
Zarte Brüstchen mit heißen Himbeeren kannst du haben. Schneckchen im eigenen Saft (garniert mit bitterer Herrenschokolade und frischer Erdbeere) wartet als besondere Delikatesse auf Dich.
An Stangenspargel mit mildem Waldhonig denke ich. Die feinen Lendchen werden Dir auf der Zunge zergehen.
Der Champagner soll in Strömen fließen, aber Gläser sind dabei verpönt!
Ich freue mich auf Dich und Dein „perfektes Werkzeug“.
Ein paar Sätze der Bewunderung für unser erstes Intermezzo folgten noch. Ich war perplex.
Die Gedanken wirbelten durcheinander. Ganz klar hatte sie doch ausgesprochen, dass sie keine Beziehung wollte.
Ich überlegte bis Samstag hin und her, ob ich die Einladung tatsächlich annehmen sollte...
Dann, es war endlich Samstag, der innere Schweinehund war überwunden.
Pünktlich um 21.00 Uhr klingelte ich bei der Schönen von vor 3 Wochen.
Sie wollte mir wohl sofort jede Hemmung nehmen.
Nur mit einem Badetuch über ihre stramme Brust verknotet erschien sie an der Tür.
Begehrend hielt sie mir ihre Lippen hin. Verrückt, dieser lange, sehnsüchtige Kuss an der erleuchteten Haustür.
Dazu ihre Aufmachung! In der Diele drückte sie mich in einen Sessel und entschuldigte sich für einen Moment.
Es wurde ein ziemlich langer Moment. Endlich hörte ich: "Es ist angerichtet!"
Ich musste noch einmal nachfragen, um heraus zu hören aus welcher Richtung der Stimme kam.
Sie kam tatsächlich aus dem Spalt der offenen Schlafzimmertür.
Ziemlich dumm und viel zu lange musste ich im Türrahmen gestanden haben.
Ich konnte einfach nicht glauben, was ich auf dem Bett sah.
Lang und breit ausgestreckt lag sie und blinzelte mit den Augen.
Das gedämpfte rote Licht schien mir etwas vorzugaukeln.
Ich musste näher treten und mir in den Arm kneifen, um mich zu überzeugen, dass ich in keinem Traum war.
Zuerst nahm ich wahr, dass ihre P….. tatsächlich mit Schokolade verziert war.
Zwischen den Scham... blitzte eine dunkelrote Erdbeere.
Ausgelassen rief sie: "Runter mit den Hosen, der andere Kopf will auch was sehen...und ich ihn!"
Ich war gar nicht fähig, ihrer Aufforderung sofort nachzukommen.
Meine Augen hingen an den Brüsten, die sie mit niedlichen Sahnerosetten verziert hatte.
Die steifen knallroten Warzen in der Mitte lockten dadurch ganz besonders.
Das waren also die heißen Himbeeren! In mir wirbelten die Gedanken durcheinander.
Wollte sie mir mit ihrer Dekoration zeigen, wonach ihr war? Ich erinnerte mich an ihren Brief.
Noch in Hemd und Hose beugte ich mich über den prallen Busen und passte mich ihrer Ankündigung an:
"Machen wir uns erst mal über die zarten Brüstchen mit heißen Himbeeren her...oh, die sind in der Tat heiß?"
Weiter konnte ich nicht reden. Das übermütige Superweib hatte mich in Sekundenschnelle in Raserei versetzt.
Bei meinem supergeilen Nuckeln entging mir nicht, dass sie zur Champagnerflasche griff.
Zwischen ihre Brüste schickte sie einen Rinnsal, der sich in der Kuhle des Bauchnabels sammelte.
Natürlich lockte sie meine Zunge dahin. Beim ´Nachschenken´ hatten die Lippen alle Mühe,
das prickelnde Bächlein rechtzeitig aufzusaugen. Sie quietschte vor Vergnügen.
Ich bemerkte genau, wie sehr sie sich zwingen musste, nicht die schöne Dekoration zwischen den Beinen
durch wilde Bewegungen zu zerstören. Mit voller Absicht naschte ich nur immer rund um die Erdbeere herum.
Als ich mit der Zungenspitze den K…… traf, da war es um ihre Beherrschung geschehen.
Zu meiner überraschung verschwand die große Erdbeere. Erschreckt stocherte sie mit eigenen Fingern danach.
Als sie wieder ans Tageslicht kam, schnappte ich begierig danach.
Während ich die süße Frucht mit dem sündigen Duft zerkaute, drückte sie meinen Kopf ganz fest in ihren Schoss
und zitterte sich in einen heftigen O... Dieses Eisen wollte ich schmieden, solange es heiß war.
Ohne Kommentar nahm ich ihr die Champagnerflasche aus der Hand und berieselte selbst ihren Bauchnabel.
Mit geschicktem Daumendrücken lenkte ich das Bächlein, bis sich ein Pfützchen im nackten Föt... bildete.
Dann griff sie wieder zur Flasche und sorgte für Nachschub. Meine Süffelei bekam ihr offensichtlich sehr gut.
"Schuft!" rief sie in Ekstase, "runter endlich mit den Klamotten!"
Gleich tat ich ihr den Gefallen nicht, weil ich sie nahe ihrem zweiten Höhepunkt wusste.
Nur mit meiner Zunge machte ich es so lang wie es eben ging.
Wild drängte sie ihren Leib entgegen und machte mir abgehackt ein Kompliment:
"Oh, Gott...du bist...so herrlich...versaut! Hör ja nicht auf...ich komme!"
Als ich meine Klamotten endlich vom Leibe hatte, stand sie bereits tief gebeugt vor der Kommode und kreischte:
"Und jetzt nimm mich bitte ganz feste und wild.“ In dieser Nacht schlief ich bei ihr.
Am Morgen holte sie sich mit meiner Morgenl... noch den Stangenspargel vom angekündigten Menü.
Als ich aus dem Schlaf fuhr, spürte ich den kühlen Honig an meinem G….herabrinnen.
Brummend, wie ein hungriger Bär, kniete sie über meinen Beinen und visierte die süße Stange an.
Wie sie mit den Lippen zuschnappte, das war so die rechte Fortsetzung des Traumes, aus dem ich gerade erwacht war.
Fleißig züngelte sie den ganzen Honig auf, der bis hinab in die Wurzel rann. Das Spiel gefiel ihr.
Sie gab erneut einen tüchtigen Schwapp des Honigs auf mein bestes Stück und schaute lüstern zu,
wie die feinen Bahnen an allen Seiten herabrannen. Endlich nahm sie den „Lolly“ weit in den Mund.
Rechtzeitig dachte sie daran, das Pulver noch trocken zu halten.
Natürlich wollte sie noch ein schönes Sonntagmorgen Nümmerchen. "Hat dir die Zusammenstellung des Menüs gefallen?"
fragte sie scheinheilig. überflüssig eigentlich. Sie hatte am Abend und am Morgen sehr gut registriert,
wie begeistert ich von ihren verrückten Einfällen war. Allerdings lag in ihrem Ton auch noch eine versteckte Frage.
Sie kuschelte ganz dich an mein Ohr und flüsterte, obwohl uns niemand hören konnte. Ich hatte absolut nichts dagegen,
griff zur Tube und machte ihren Po schön schlüpfrig. Ihre Mahnung hätte sie sich sparen können.
Ganz behutsam schlich ich mich ein. Nur kurz erstarrte sie, dann schrie sie vor Begeisterung,
dass mir bange wurde, die Passanten auf der Straße könnten es hören.
Mir war es ein Vergnügen, mich in diesem Rasseweib ungehemmt zu verströmen.
Ich war sicher, dass ich sie mitgenommen hatte. Sie hatte ja auch mit eigener Hand dafür gesorgt,
dass ihr Mäuschen in Stimmung blieb und von der extravaganten Runde auch etwas hatte.
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