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Sexinferno ( Teil 2 )

klick Sexinferno ( Teil 1 )

von Stefanie Parker
Es war ein trüber Novembertag, als Stefanie mit dem Wagen bei der angegebenen Adresse vorfuhr. Auf so etwas wie einem Fabrikhof parkte sie. Den Weg zum beschriebenen Lastenaufzug fand sie leicht. Ein eleganter Herr im dunklen Anzug war der Aufzugführer. Wieder musste sie sagen, dass sie sich für den roten Rolls-Royce interessierte. Gleich darauf schloss sich die Tür und der Aufzug setzte sich langsam in Bewegung. Sie sah an der Anzeigetafel, dass sie das zweite Untergeschoss erreicht hatten. Ehe sich die Tür öffnete, griff der Begleiter ungeniert zu ihrem Mantel. Spielerisch öffnete er die Knöpfe und schlug ihn auf. Er strahlte sie an. Sie hatte drunter nur einen winzigen Slip. So hatte es ihr Petra empfohlen. Der Mann streichelte ihr das zarte Gespinst über die Füsse, schnupperte lüstern daran und steckte es in die Tasche. Wie ein elektrischer Schlag traf sie die unverhoffte Berührung der fremden Männerhände. Er hatte ja auch nicht einfach den Slip heruntergestreichelt. Nein, er berührte mit den Daumen den durch und durch feuchten Schritt. Sie hätte sich in diesem Augenblick nicht mal gewundert, wenn er im Aufzug über sie hergefallen wäre. Das geschah nicht. Er öffnete die Tür und liess sie in einen grossen Raum treten, der im diffusen roten Licht lag. Nur in der Mitte des Raumes leuchtete ein Spot den knallroten Rolls an. Bis an den Wagen geleitete er sie. Dann nahm er ihr mit einem raschen Griff den Mantel von den Schultern. Achtlos warf er ihn weg, setzte sie auf die Motorhaube der noblen Karosse und griff mit einer glitschigen Hand zwischen ihre Beine. Sie zuckte zusammen. Ihre Scham..... waren scheinbar von einem geheimnisvollen Mittel wie mit tausend Stecknadeln getroffen. Es schmerzte aber nicht, sondern hinterliess ein wahnsinnig wohliges Prickeln. Dazu kam das Bewusstsein, mit nackter Haut auf dem teuren Lack der Nobelkarosse zu liegen und von gleissendem Licht angestrahlt zu werden. Kein Wort sprach der Mann, und sie sah ihn auch nur aus weiten Augen an. Immer schneller rieb er, holte aus einem Fläschchen noch einmal Nachschub und rieb weiter. Ihr war, als musste sie allein davon kommen. Das tat sie auch. Heiss schoss es aus ihr heraus und vermischte sich an der glitschigen Hand des Mannes. Langsam hatten sich ihre Augen an das diffuse Licht gewöhnt. An der Wand machte sie fünf Gestalten mit Halbmasken und schwarzen Umhängen aus, die bis zu den Füssen reiften. Einer von ihnen liess gerade seinen Umhang fallen und seinen steifen Sch..... sehen. Splitternackt kam er auf sie zu. Er salbte seinen Schweif aus dem Fläschchen, mit dem der elegante Herr schon seine Hand eingerieben hatte. Entschlossen machte er den letzten Schritt zu ihr, riss ihre Beine förmlich auseinander und stiess in sie hinein. Sofort bekam sie in ihrer P..... ein ähnliches Gefühl, wie sie es zuvor nur an den Scham..... erlebt hatte. Super-mega-geil war sie augenblicklich. Ohne jedes Tabu warf sie ihren Leib dem wild stossenden Mann entgegen. So etwas hatte sie noch nicht erlebt. Schon nach wenigen Stössen kam sie schon wieder. Es schien ein Dauerorgasmus zu sein. Noch niemand hatte ein Wort gesprochen.
Sie aber schrie ausser sich: "Oh ja, schneller...Stoss mich richtig durch...Wahnsinn...warum wirst du so langsam?... Ja, so ist es gut...nimm mich ganz feste..." Mit den letzten Worten schien ihr die Luft auszugehen. Sie hechelte nur noch und kam schon wieder. Der Mann zwischen ihren Schenkeln nahm sie voll in Anspruch. Sie hatte gar nicht mitbekommen, dass sich ihr zwei weitere der vermummten Gestalten genähert hatten. Erst als sie rechts und links von ihrem Kopf die schwarzen Umhänge zu Boden gleiten liessen, hatte sie Blicke für die gutgebauten Kerle. Jeder hatte eine Faust um seinen steifen Sch..... Begeistert griff Stefanie nach beiden Seiten und umgriff die prächtigen Angeboten. Wie aufgezogen warf sie ihren Oberkörper nach rechts und links und verschlang abwechselnd einen guten Teil der herrlichen Sch..... Noch niemals in ihrem Leben hatte so einen gewaltigen Orgasmus erlebt. Er kam genau in dem Moment, zu dem der Mann in ihr gewaltig abfeuerte. Erst bei einem raschen Blick nach unten konnte sie nachvollziehen, dass eine andere der vermummten Gestalten den kampfunfähigen Mann einfach abgelöst hatte und sie in einem Wahnsinnstempo weiter vögelte. Der Herr im schwarzen Anzug kam noch einmal ins Spiel. Zu den harten Stössen des Nackten streichelte er wieder mit seiner glitschigen Hand über die Scham...... Plötzlich war sie von fünf Männern umgeben. Einer stiess sie ausdauernd. Die zwei, die noch immer in ihrer Kopfhöhe standen, liessen sich gern ihre gekonnte Massage und die französischen Einlagen gefallen. In einem Winkel ihres Hirns bewunderte sie die Männer, wie gut sie es verstanden, sich sehr lange zurückzuhalten. Die letzten beiden Gestalten mit den Halbmasken standen ebenfalls zu beiden Seiten. Abwechselnd bedienten sie ihre Brüste mit streichelnden Händen oder saugenden Lippen. Dazu rubbelten sie an ihren strammen Ruten. Jeden Augenblick rechnete sie damit, dass sie ihre Ladung in Richtung ihre Brüste abfeuerten. Für lange Minuten glaubte sich Stefanie in einer anderen Welt. Sie war auch später nicht in der Lage, ihre Hochgefühlte zu beschreiben. Dennoch war es noch nicht der Höhepunkt. Die beiden Männer an ihrem Kopf kamen zuerst. Wie in Trance fuhr sie auf, als die heissen Salben Ihren Hals und die Brüste trafen. Unten war ihr in diesem Moment, als liefe sie pausenlos ein. Mitten in dieses Gefühl hinein explodierte auch der Mann zwischen ihren Schenkeln. Sie wusste nicht, wie ihr geschah. Von mehreren Händen wurde sie aufgehoben und auf den roten Teppich getragen, der den Rolls umgab. Eigentlich fühlte sie sich abgeschlafft. Dennoch nahm sie die Einladung des Mannes an, der mit seinem unverschämten Pint vor ihr lag. Schwankenden Schrittes ging sie auf ihn zu und breitete sich über seine Schenkel aus. Es flutschte nur so. Nur einen Moment wunderte sie sich, dass der Mann so gar nicht recht zum Zug kam. Gleich wusste sie warum. Sie spürte noch einmal eine glitschige Hand an ihrem Po. Dann fürchtete sie die Besinnung zu verlieren. Zu dem mächtigen Prügel in ihre P.... wurde sie auch noch von hinten ausgestopft. Die beiden Männer schienen eingespielt zu sein. Im gleichen Rhythmus stiessen sie zu, was das Zeug hielt. Wie von Sinnen schrie und keuchte sie, gebrauchte die vulgärsten Ausdrücke und lobte in höchsten Tönen den Gipfel ihrer Lust. ...

Ein wenig fröstelte sie, als sie in ihren Wagen stieg. Ihren Slip hatte sie nicht wiederbekommen. Der Mantel hing auf der nackten und überall klebrigen Haut. Leise brummelte sie vor sich hin: "Petra, du hast nicht übertrieben."

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