von Stefanie Parker
Marion bemühte sich krampfhaft, ihren Freund vom Sessel vor der ziemlich altertümlichen Telefonanlage des
Nobelhotels wegzubringen. "Geh bitte", knurrte sie ungehalten, "wenn dich der Chef hier antrifft, werde ich gefeuert."
"Pst! Man kann hier ja tatsächlich die Gespräche abhören."
Endlich ließ sich der Mann durch die Tür schieben. Mit welchen Gedanken, das
konnte Marion allerdings nicht ahnen.
Fünf Stunden später fuhr die Dame in Zimmer 312 vor Schreck zusammen.
Zuerst über das Klopfen und dann, weil der gut gekleidete Mann mit der langstieligen Rose in der Hand auch
sofort vor ihr stand. Ungehalten knurrte sie: "Aber wir waren doch erst für neun verabredet. Du bist viel zu früh.
Ich stehe ja noch in Unterwäsche!" "Das macht doch alles viel einfacher", wisperte er im lockenden Ton.
Schon stand er bei ihr, nahm sie in die Arme und hauchte: "Und nun kannst du alles bekommen, was du magst."
Stefanie war überrollt. Ihre Lippen kamen seinen näher, dann schloss sie die Augen und genoss den ersten Kuss.
Als er sich am Verschluss ihres Büstenhalters zu schaffen machte, langte sie nach dem roten Schild mit der
dreisprachigen Aufschrift: "Bitte nicht stören".
"Bitte hänge es draußen an den Türknauf", verlangte sie, "wir wollen uns von nichts stören lassen."
Von einem Moment auf den anderen war sie wie ausgewechselt. Sie befreite ihn hektisch von seinem Sakko,
riss das Hemd auf und verkrallte sich in das dichte Brusthaar. Die zweite Hand fuhr über seine Schenkel,
und am Schnittpunkt stöhnte sie bewundernd auf. Inzwischen hatte er schließlich den lästigen BH aufgehakt.
Ehe er seine Lippen über die funkelnde Warze stülpte, fragte er noch: "Woher hast du eigentlich meine Telefonnummer?"
"Von einer sehr guten Freundin. Ich hatte ihr erzählt, dass ich hier drei Tage zu tun habe.
Sie wollte nicht, dass ich die Abende allein im tristen Hotelzimmer verbringe."
"Sehr vernünftig", brummelte er und zog ihr mit den Zähnen den Slip bis auf die Knie.
Er fühlte sich sofort auf der Siegestrasse, weil sie sich den störenden Slip selbst über die Beine strich,
als sie seinen heißen Atem an der Scham spürte.
Gerade hatte sie sich wohlig in den Sessel gekauert und erwartete die angekündigte französische Vorspeise,
da klopfte es leise an der Tür. "Sei still", wisperte sie. "Wir melden uns gar nicht.
Das Schild ist doch schließlich eindeutig."
Noch einmal klopfte es. Dann hörten sie in gespannter Stille, wie sich Schritte entfernten.
Der splitternackte Kerl vor ihr ließ ihr keine Gelegenheit, über die Störung nachzudenken.
Ganz dicht zog sie ihn an sich und war überwältigt von dem exquisiten Duft seines Schoßes.
Sie konnte sich nicht zurückhalten, schnappte mit ihren Lippen nach der pendelnden Verlockung und saugte sich fest.
Er erschauerte unter dem Geschick ihrer Zungenspitze. Nur weil er spürte, wie sie sich an ihrem wilden Treiben aufreizte, ließ er sie ein Weilchen gewähren. Als Stefanie ihren Appetit gestillt hatte, ließ sie sich willig zum Bett tragen und wie eine wertvolle Statue ausbreiten. Oh ja, jetzt wollte sie erobert werden. In Erwartung des feurigen Missionars zog sie die Beine dicht an ihre Brust. Klar, dass er bei diesem verlockenden Bild erst mal seine Lippen auf dem süßen Schlitz drückte, der wie auf dem Präsentierteller vor ihm lag. Ihr Aufschrei war viel zu laut für die Stille der Hoteletage. Obwohl sie wiederholt bettelte:
"komm doch endlich", lispelte er erst mal ausführlich mit ihrem erstaunlichen Kitz.....
Die Frau geriet außer Rand und Band. Unbeherrscht schrie sie ihre Lust heraus.
Es wurde für die beiden eine lange Nacht. Ihren ganzen Singlehunger stillte sie und lobte
wiederholt sein Stehvermögen und das Geschick seiner Lippen und Extremitäten.
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