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Zwei Frauen auf Reise ( Teil 1 )


klick Zwei Frauen auf Reisen ( Teil 2 )

von Stefanie Parker
In die äusserste Ecke des kleinen Cafes hatten sich Nadine und Stefanie verdrückt. Alles mussten sich die Freundinnen von der Seele reden, was in den letzten Monaten geschehen war. Bald wurde die Stimmung gedrückt. Stefanie sprach davon, dass ihr Chef kurz davor stand, den Konkurs anzumelden. "Mensch, da habe ich eine Idee", sprudelte Nadine. "Die Chefin meiner Agentur sucht dringend eine Reisesekretärin." "Pah, Reisesekretärin! Ich bin Wirtschaftskauffrau und habe mit meinen fünfundzwanzig Jahren auch nicht die Masse an Erfahrungen." "Dafür bist du bildschön und perfekt im Umgang mit dem Computer. Du, bei der Reinhards musst du den Schwerpunkt nicht auf Sekretärin legen. Sie braucht auf ihren vielen Reisen einfach ein Mädchen für alles. Für alles im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist ein richtiges Mannweib, und ich glaube..." "Dass sie auf Frauen steht?" "Man sagt es. Aber das dürfte für dich ja keine Hürde sein. Wer weiss, vielleicht gefällt sie dir?"

Zwei Tage später sass Stefanie im Vorzimmer der Chefin der Agentur Reinhards. Wie auf Kohlen sass sie. Die Sekretärin behandelte sie oben herab, als wollte sie sagen: "Was störst du meine Kreise? Wozu braucht die Alte extra eine Reisesekretärin." Vom Lautsprecher der Telefonanlage hörte Stefanie: "Ich lasse bitten. Schicken Sie die Dame bitte zu mir herein." Als die schöne Bewerberin die Türklinke herunterdrückte musste sie an die Ankündigung ´Mannweib´ denken. Drinnen bestätigte sich ihr das ziemlich perfekt. Sandra Reinhards stand im dunklen Hosenanzug vor ihr, darunter ein richtiges Herrenhemd mit einer schrillen Krawatte. Das strohblonde Haar trug sie kurz und glatt mit einem Scheitel. Die einzigen weiblichen Attribute an ihr waren wohl die besonders peppige Brille und eine ganz schöne Oberweite. Innerlich schmunzelte Stefanie. Auf dem ersten Blick glaubte sie richtig einzuschätzen, wozu diese Frau eine Reisesekretärin brauchte. Immerhin, die junge Frau im Vorzimmer war auch sehr attraktiv, aber sie trug einen Ehering. Stefanie wurde in die gemütliche Ecke geführt. Mit steinerner Miene servierte die Vorzimmerdame Kaffee und ein Schälchen mit Gebäck. Sandra Reinhards war mit allem zufrieden, was Stefanie von ihrer Ausbildung und der bisherigen Tätigkeit sagte. Binnen einer Stunde war der Arbeitsvertrag abgeschlossen. Mit einer Probezeit von vier Wochen allerdings. Fünf Tage später sassen die beiden im Flieger von München nach Hamburg. Während Sandra ihren Kaffee schlürfte, fragte sie nebenher: "Sie wissen schon, warum ich auf eine Probezeit bestanden habe?" "Ja, das ist doch allgemein üblich." "Bei mir besonders. Ich muss mich ja schliesslich vergewissern, ob Sie mich allseits zufrieden stellen können." Zu diesen Worten schickte sie einen vielsagenden Blick. Dazu strich ihre Hand sanft über Stefanies Schenkel. Steffi durchfuhr ein Schauer. Sie reagierte sofort auf dieses erste Signal, indem sie ihre Hand auf die legte, die noch immer ihren Schenkel streichelte. Wieder kreuzten sich die Blicke. Sie forderten und versprachen viel. "Du gefällst mir ausnehmen gut", murmelte Sandra, "auf den ersten Blick hast du mir gefallen." Wie selbstverständlich benutzte sie das Du. Am Abend wusste YStefanie nicht, wozu sie überhaupt mitgeflogen war. Wie eine Anstandsdame hatte sie bei den vier Besprechungen gesessen. Nur einmal musste sie ein paar Daten in den Laptop aufnehmen. Nun war sie gespannt, wie der Rest des Tages verlaufen würde. Gegen neun wurde sie in Sandras Zimmer beordert. Auf irgendeine Überraschung war sie gefasst, deshalb verblüffte es sie nicht, dass die Chefin aus dem Bad rief: "Setz dich, ich habe dir zur Unterhaltung ein Programm in den Laptop geladen." Stefanie schmunzelte. Oh ja, diese Programm kannte sie bereits. Sie erfreute sich einen Moment daran, wie sich die beiden hübschen Mädchen auf dem Bildschirm drehten und wanden. Nach einem Tastendruck legten sie einen gekonnten Strip hin. Aufregend vor allem, wie sie sich von den letzten zarten Hüllen trennten und ihre makellosen Traumfiguren zeigten. Yvonne wusste mit dem Programm umzugehen. Sie schickte die beiden in die neunundsechziger Stellung und erregte sich daran, wie sie sich gegenseitig vernaschten. Da war nichts gestellt oder gespielt. Es war den beiden nachzufühlen, wie sie sich zuerst behutsam in Stimmung brachten und dann ausgesprochen gierig übereinander herfielen. Für Stefanie blieb das Treiben auf dem Bildschirm nicht ohne Wirkung. Sie konnte sich nicht zurückhalten, eine Hand unter den Rock zu schicken. Dort hatte sich schon ziemlich viel getan. Nicht allein vom Programm! Sie war schon mit feuchten Höschen in Sandras Zimmer gekommen, weil sie sich stundenlang ausgemalt hatte, was mit der neuen Chefin abgehen würde. Ihr Spielfinger passte sich dem Rhythmus an, den sie fleissigen Zungen auf dem Bildschirm einschlugen. Hinter sich hörte sie plötzlich: "He, ich dachte, du wartest auf mich." Erschreckt zog Stefanie ihre Hand aus dem Schoss zurück. Mit einem Seitenblick konnte sie sich davon überzeugen, dass Sandra splitternackt neben ihr stand. Nur einen Moment, dann hechtete sie sich aufs Bett, streckte sich aus und rief locker: "Wenn du magst, kannst du dich jetzt an Natur erfreuen." Bedächtig ging Stefanie auf das Bett mit der wunderschönen reifen Frau zu. Herrlich rund und samten war alles an ihr. Ein irrer Duft stieg ihr entgegen, und sie sah, wie die erwartungsvolle Frau beinahe am ganzen Leibe vibrierte. Vielleicht hatte sie einen Moment zu lange gestarrt, denn Sandra mahnte: "Ich bin aber keine Statue!" Es gab keine Zurückhaltung mehr. Die strammen feuerroten Knospen lockten. Stefanie kuschelte sich auf den Bettrand und saugte eine nach der anderen bedächtig mit den Lippen ein. Mit beiden Händen walkte sie dazu das wogende Fleisch. Eine Weile knurrte Sandra genüsslich, dann mäkelte sie: "Warum sitzt du in Klamotten bei mir? Zieh dich aus und kuschele dich ganz fest an mich." Folgsam erhob sich Stefanie. Sie hatte sich auf diesen Besuch gut vorbereitet. Als sie das T-Shirt über den Kopf zog, zeigte sie ihre strammen Brüste in einer wunderschönen Spitzenhebe liegen. Der Rock rauschte ihr zu Füssen. Sie merkte sofort, Sandra hatte erkannt, dass sie zur Feier des Tages einen Slip ouvert trug. "Kleines Biest, hast du damit gerechnet, dass wir..." "Ich bemühe mich nur, dich in jeder Beziehung zufrieden zu stellen, wie du es von mir erwartest." Steffi liess den Vorderverschluss des BH aufspringen und freute sich über den anerkennenden Blick. Ja, sie wusste, dass ihre Brüste keine Stütze, keine Hebe nötig hatten. Ohne hinzusehen wusste sie, dass sie sich nur eine Idee senkten, als sie in Freiheit wippten. Weil sie zum Slip griff, protestierte Sandra: "Nein, lass den süssen Fummel an. So ein Teil ist doch nicht zum Ausziehen. Gemacht." Begehrend strecke sie die Arme aus. Ausgelassen sprang Stefanie an ihre Seite. Der erste Kuss war eher wie eine Andeutung. Dann trafen sich die Lippen wieder und wieder, bis sie sich aneinander festsaugten und die Zungenspitzen tastend und lockend stiessen......

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